Pflegeforen

Samstag, 29. Dezember 2007

„Herausforderung Angehörige“

Dies ist der Titel meiner Abschlussprojektarbeit am Internationalen Palliativlehrgang in Wien, die ich nun in einem weiteren Pflegeforum vorstelle.
Die Erkenntnis, die ich aus dieser Arbeit ziehe, ist die, dass der Umgang mit Angehörigen von sterbenden Patienten im Krankenhausalltag in der Kommunikation von den Pflegenden ein erhebliches Mass an Expertise, Einfühlungsvermögen und einen adäquaten Umgang mit den eigenen Gefühlen sowie auch mit denen der Angehörigen erfordert.

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Montag, 5. November 2007

Palliativmedizin - die Rolle der Pflege

Nun sind nahezu drei Wochen seit dem Symposium im Spital Schwyz vergangen.
Rückblickend möchte ich dazu anmerken, dass es für mich ein tolles, lehrreiches Erlebnis war, auch einmal vor einem grösseren Publikum zu referieren.

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Donnerstag, 13. September 2007

Delirantes Syndrom

Ein weiteres Pflegeforum, in dem zuerst der Begriff Delir erklärt wird. Ursachen sowie negativ beeinflussende Faktoren, welche ein delirantes Syndrom beeinflussen, werden beschrieben. Im Speziellen wird klar, wie wichtig ein Assessment ist, um ein delirantes Syndrom nicht zu übersehen. Pflegerische Interventionsmöglichkeiten sowie eine medikamentöse Therapie werden abschliessend vorgestellt.

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„Rezept zum Umgang mit orientierungsgestörten/verwirrten Patienten“
Als Einleitung zum Forum eignet sich sehr gut das Rezept zum Umgang mit orientierungsgestörten/verwirrten Patienten, gefunden bei: Palliative Care, Lehren und Lernen und Leben.

Zutaten:
1 verwirrter Patient
5 gequälte Familienmitglieder
1 Krankenhauszimmer mit Lichtschalter
3 Schwestern im Frühdienst
2 Schwestern im Spätdienst
1 Schwester im Nachtdienst
1 Stationsarzt
1 diensthabender Arzt
2 Bettgitter, inkl. Fixiergurte
1 Amp. Haldol
1 i.m. Injektionsnadel
1 Station voller Patienten

Vorgehen:
Nachdem Sie die Zutaten bereitgestellt haben, entfernen Sie einen verwirrten Patienten aus seinem häuslichen Schlafzimmer. Sie legen ihn in ein kaltes, hartes Krankenhausbett, welches in einem nüchternen Krankenzimmer steht. Fordern Sie die Familie auf zu gehen. Der Stationsarzt sollte den Patienten sofort untersuchen.
Die Schwestern wechseln regelmässig. Schalten Sie nach 8 Stunden das Licht aus. Lassen Sie den Patienten in dem dunklen Raum liegen. Stören Sie ihn regelmässig, um zu prüfen, ob er schläft. Wenn er protestiert, rufen Sie den Arzt. Warten Sie, bis der Patient sich zu fürchten beginnt. Wenn er das Bett verlassen will, befestigen Sie die Bettgitter. Benutzen Sie bei Bedarf die Fixiergurte. Der Arzt sollte eine Haldol-Injektion vornehmen und dabei die Sätze „Dies wird nicht wehtun“ und „Dies ist zu Ihrem Besten“ ständig wiederholen.
Kümmern Sie sich die nächsten beiden Stunden nicht mehr um den Patienten. Wiederholen Sie die Haldol-Injektion, sobald der Patient neuerliche Verwirrtheitssymptome zeigt. Garnieren Sie das Ganze mit einer Handvoll Diazepam-Zäpfchen!
(nach K. Mannix und A. Pelham)

Quelle: Palliative Care, Lehren und Lernen und Leben

Montag, 6. August 2007

Respiratorische Symptome

In diesem Pflegeforum geht es um die Symptome Dyspnoe und das terminale Rasseln in der Palliativpflege.

Zum Inhalt der Powerpoint-Präsentation:
Dyspnoe: Gründe, weshalb es zu Dyspnoe kommen kann, sowie pflegerische Massnahmen und die medikamentöse Therapie werden beschrieben.

Terminales Rasseln: Definitionen, Pflegeschwerpunkte und Therapiemöglichkeiten werden vorgestellt. Nachgegangen wird hierbei auch, ob und wie sinnvoll ein Absaugen hier ist.

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Freitag, 9. März 2007

Was geschieht beim Sterben?

Weshalb haben wir Angst vor dem Sterben und dem Tod?

In dieser PowerPoint Präsentation werden das Sterben und der Tod etwas genauer betrachtet - was ist hierbei der Unterschied? Wann beginnt überhaupt das Sterben?
Die Frage, wann das Sterben beginnt, hat fast schon einen philosophischen Charakter. "Tiefenpsychologisch" ging ich in einem zweiten Teil der Frage nach: Weshalb haben wir so viel Angst vor dem Sterben?
Der dritte Teil der Präsentation soll vor allem hilfreich für Pflegende in der Praxis sein: Es wird hierbei genauer betrachtet, wann ein Mensch in der Präterminalphase, Terminalphase sowie Finalphase ist. Was sind sichere und was sind unsichere Todeszeichen?

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Donnerstag, 1. März 2007

Kreative Mundpflege

ist eines meiner ersten Pflegeforen, seit dem Abschluss meiner HöFa1 Palliative Care.
Die beschriebenen Mundpflegemöglichkeiten bei Mundtrockenheit und Belägen sollen Pflegenden neue Impulse und Möglichkeiten aufzeigen, welche bei den Patienten ausprobiert werden sollen, um so eine bestmögliche, angepasste Mundpflege anbieten zu können. In diesem Sinne soll mit dieser PowerPoint Präsentation eine kreative Mundpflege gefördert werden.

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