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Literatur

Dienstag, 13. Oktober 2009

Orte zum Leben – Orte zum Sterben

Palliative Care in Organisationen umsetzen.

Lambertus- Verlag, Freiburg im Breisgau (2008)

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Wollen wir uns selbst und allen anderen Menschen ein Sterben in Würde ermöglichen, dann müssen wir uns mit den Einrichtungen auseinandersetzen, in denen wir unseren Lebensabend verbringen. Dieses Buch (64 Seiten) beschäftigt sich mit der Frage, wie es gelingen kann, die Hospizidee in Einrichtungen des Gesundheitssystems umzusetzen.

Sonntag, 26. Juli 2009

Chiara – Eine Reise ins Licht.

Verlag Scheidegger & Spiess (2009)

chiara

Chiara ist 5 Jahre alt, als bei ihr ein unheilbarer Hirntumor diagnostiziert wurde. Als sich Chiaras Zustand im April 2000 verschlechterte, gingen die Eltern Elisabeth Zahnd und Remo Legnazzi mit ihr in die Ita Wegmann Klinik. Chiaras Mutter, Künstlerin und Fotografin, begann, den „Leidensweg von Chiara“ zu dokumentieren, indem sie sie in den verschiedenen Stadien der Krankheit fotografierte. Diese Fotos wurden nun in einem 152 Seiten umfassenden Buch „Chiara – Eine Reise ins Licht“ veröffentlicht, für das die Fotokritikerin Nadine Olonetzky sowie der Soziologe Thomas Macho die Texte verfassten.

Es sind eindrückliche Porträts von Chiara zu sehen, die mehr als nur „(Ab-)Bilder“ darstellen.
Das Buch ist ein Weg, sich über die Kunst, bildlich, dem oft verdrängten Thema Sterben und Tod zu nähern.

Dienstag, 12. Mai 2009

Praxis Palliative Care

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Die Zeitschrift Praxis Palliative Care ist eine deutschsprachige Fachzeitschrift zum Thema Palliative Care.
Sie filtert entscheidende Erkenntnisse und Erfahrungen aus der Praxis - und gibt konkrete Hilfestellungen für den Berufsalltag.



Ein Abonnement zum Preis von 72 Euro umfasst 4 Themenhefte sowie 4 Praxismaterialien und ein Jahresheft.
Mehr Informationen

Donnerstag, 1. Januar 2009

Ein Tagebuch über das Sterben

Wie man unsterblich wird – Jede Minute zählt
Carl Hanser Verlag ▪ München, Wien (2008)

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Der 11-jährige Sam und sein Freund Felix haben Leukämie.
Da sie nicht zur Schule gehen können, erhalten sie zuhause Unterricht von Mrs. Willis.
Sie weckt die Endeckerfreude der Buben und betrachtet alles als Schulstoff: Dinge in die Luft sprengen – oder über Fragen nachdenken, die die Erwachsenen nur ungenau beantworten.
Sie schlägt den Buben vor, Erlebnisse und Gedanken aufzuschreiben. So schreibt Sam ein Tagebuch. Er berichtet über sein Leben und schreibt darin auf, was er noch alles unternehmen möchte. Wie zum Beispiel einen Weltrekord aufstellen, Forscher werden, ein Gespenst sehen, Teenager sein und dabei ein Mädchen küssen. Sam schafft es auf eine originelle Art und Weise, seine Wünsche zu erfüllen.

Es ist ein Buch voller Lebensfreude, in dem es ums Sterben geht, einfach geschrieben und sehr bewegend.

Freitag, 5. September 2008

„Leb wohl, lieber Dachs“

Annette Betz Verlag • Wien-München (1996)

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Der Dachs ist alt und müde. Sein Leben ist vorbei und er weiss, dass er sterben wird. Eines Abends geht er ins Bett und träumt von einem langen Tunnel...

Die Darsteller im Buch „Leb wohl, lieber Dachs“ sind Tiere, wodurch beim Leser eine gewisse Distanz zum Tode entsteht. Das Benennen des Todes fällt dadurch leichter, lässt aber dennoch Querverbindungen zu eigenen Erfahrungen zu. Der Hauptteil des Buches beschreibt die Trauer um den Tod des Dachses und wie seine Freunde diesen verarbeiten. Gemeinsam sprechen sie darüber, was der Dachs jedem Einzelnen von ihnen beigebracht hat.
Es ist ein sehr einfühlsames "Kinderbuch" mit schönen Bildern.

Freitag, 15. August 2008

„Die letzten Wochen und Tage“

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ist eine Broschüre, die gute Informationen bietet, um Menschen in der Zeit ihres Sterbens begleiten zu können.

Themen, die in der Broschüre behandelt werden:
Die letzte Lebenszeit; Berührung; Essen und Trinken; Fehlende Orientierung; Unruhe; Körperliche Veränderungen; Koma; Mögliche Anzeichen des nahen Todes; Unmittelbar nach dem Tod.

Die Broschüre wurde vom Diakonischen Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland und dem Krebsverband Baden-Württemberg e.V. veröffentlicht.
Mehr Informationen und Bestellung der Broschüre

Freitag, 29. Februar 2008

Den letzten Mantel mache ich selbst

Schwabe Verlag • Basel (2005).
(Zweite Auflage erschienen 2006).

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Es ist ein Buch für Laien, Betroffene und Personen, die sich mit der letzten Lebensphase eines Menschen auseinander setzen möchten. Dieses Buch verfügt über einen sehr grossen Serviceteil mit nützlichen Adressen zu Palliative Care. Ebenso dient es als hilfreicher Begleiter in der persönlichen Auseinandersetzung mit der letzten Lebensphase. Ich empfehle dieses Buch gerade auch Laien sehr gerne weiter, die sich mit der letzten Lebensphase befassen möchten.

Mittwoch, 9. Januar 2008

Ernährung und Flüssigkeitssubstitution in der Palliativmedizin

Schattauer Verlag • Stuttgart (2001).

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Das Buch behandelt das Problem der Ernährungs- und Flüssigkeitssubstitution in der Palliativmedizin.
Zum Inhalt: Künstliche Ernährung in der Palliativmedizin. Ernährung in der Palliativphase – eine (Kontra-)Indikation? Enterale Ernährung von Schwerkranken. Medikamentöse Therapiemöglichkeiten bei tumorbedingter Anorexie und Kachexie. Welche Behandlungsalternativen bietet die Palliativmedizin bei dehydrierten Patienten? Bedarf die terminale Dehydratation der Korrektur? Welche Aspekte beeinflussen unser Verhalten für oder gegen Flüssigkeitssubstitution bei Palliativpatienten in der letzten Lebensphase?
Ein Buch für Ärzte und Pflegekräfte, die schwer kranke, sterbende Menschen betreuen.

Sonntag, 21. Oktober 2007

Das Tibetische Buch vom Leben und vom Sterben

Fischer Verlag GmbH • Frankfurt am Main (2004).

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Der tibetische Meditationsmeister Sogyal Rinpoche führt uns in diesem Buch an eine Lebenspraxis heran, durch die der Tod seinen Schrecken verliert und der Alltag an Lebensfreude gewinnt. Unter anderem wird im Buch beschrieben, wie wir Sinn in unserem Leben finden können, wie wir den Tod annehmen lernen und wie wir Sterbenden und bereits Verstorbenen helfen können. Ein Buch, das zum Nachdenken anregt.

Donnerstag, 23. August 2007

Der Kleine Prinz

Arche Verlag AG • Zürich/Hamburg (2000).

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Die Geschichte und die Gespräche mit dem kleinen Prinzen finden ihren Anfang in der Wüste, wo Saint-Exupéry mit seinem Flugzeug notlanden musste.
Der kleine Prinz ist von einem fernen Planeten gekommen und kennt von der Welt der Menschen nichts....

Ein Kinderbuch auch für Erwachsene. Nehmen Sie sich die Zeit und lesen Sie darin, es lohnt sich. Sie werden überrascht sein, wie viel Ihnen dieses Buch über Leben und Sterben sagen kann − Voraussetzung ist, Sie öffnen sich dafür.

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