Literatur

Freitag, 29. Februar 2008

Den letzten Mantel mache ich selbst

Schwabe Verlag • Basel (2005).
(Zweite Auflage erschienen 2006).

Den-letzten-Mantel-mache-ich-selbst

Es ist ein Buch für Laien, Betroffene und Personen, die sich mit der letzten Lebensphase eines Menschen auseinander setzen möchten. Dieses Buch verfügt über einen sehr grossen Serviceteil mit nützlichen Adressen zu Palliative Care. Ebenso dient es als hilfreicher Begleiter in der persönlichen Auseinandersetzung mit der letzten Lebensphase. Ich empfehle dieses Buch gerade auch Laien sehr gerne weiter, die sich mit der letzten Lebensphase befassen möchten.

Mittwoch, 9. Januar 2008

Ernährung und Flüssigkeitssubstitution in der Palliativmedizin

Schattauer Verlag • Stuttgart (2001).

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Das Buch behandelt das Problem der Ernährungs- und Flüssigkeitssubstitution in der Palliativmedizin.
Zum Inhalt: Künstliche Ernährung in der Palliativmedizin. Ernährung in der Palliativphase – eine (Kontra-)Indikation? Enterale Ernährung von Schwerkranken. Medikamentöse Therapiemöglichkeiten bei tumorbedingter Anorexie und Kachexie. Welche Behandlungsalternativen bietet die Palliativmedizin bei dehydrierten Patienten? Bedarf die terminale Dehydratation der Korrektur? Welche Aspekte beeinflussen unser Verhalten für oder gegen Flüssigkeitssubstitution bei Palliativpatienten in der letzten Lebensphase?
Ein Buch für Ärzte und Pflegekräfte, die schwer kranke, sterbende Menschen betreuen.

Sonntag, 21. Oktober 2007

Das Tibetische Buch vom Leben und vom Sterben

Fischer Verlag GmbH • Frankfurt am Main (2004).

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Der tibetische Meditationsmeister Sogyal Rinpoche führt uns in diesem Buch an eine Lebenspraxis heran, durch die der Tod seinen Schrecken verliert und der Alltag an Lebensfreude gewinnt. Unter anderem wird im Buch beschrieben, wie wir Sinn in unserem Leben finden können, wie wir den Tod annehmen lernen und wie wir Sterbenden und bereits Verstorbenen helfen können. Ein Buch, das zum Nachdenken anregt.

Donnerstag, 23. August 2007

Der Kleine Prinz

Arche Verlag AG • Zürich/Hamburg (2000).

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Die Geschichte und die Gespräche mit dem kleinen Prinzen finden ihren Anfang in der Wüste, wo Saint-Exupéry mit seinem Flugzeug notlanden musste.
Der kleine Prinz ist von einem fernen Planeten gekommen und kennt von der Welt der Menschen nichts....

Ein Kinderbuch auch für Erwachsene. Nehmen Sie sich die Zeit und lesen Sie darin, es lohnt sich. Sie werden überrascht sein, wie viel Ihnen dieses Buch über Leben und Sterben sagen kann − Voraussetzung ist, Sie öffnen sich dafür.

Mittwoch, 1. August 2007

Leitfaden Palliativmedizin - Palliative Care

Urban&Fischer Verlag • München (2007).

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Ein Buch, das über allgemeine Themen in der Palliative Care Auskunft gibt. Mit vielen Tipps und Techniken für die tägliche Arbeit.

Es eignet sich für die Praxis und ist sicher hilfreich direkt auf der Station, um bei Fragen oder Unsicherheiten "schnell" etwas nachlesen zu können.

Sonntag, 8. Juli 2007

Palliativ pflegen - Sterbende verstehen, beraten und begleiten

Verlag Hans Huber • Bern (2003).
(Zweite Auflage erschienen im Februar 2007).

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In diesem Buch liegt der Schwerpunkt darin, sterbende Menschen und ihre Familien mit Empathie zu verstehen, zu begleiten und zu beraten. Es werden also nicht in erster Linie Hinweise auf pflegerische Fertigkeiten gegeben, sondern auf die damit verbundenen Fähigkeiten, über die Behandlung hinaus mit den PatientInnen und dem sozialen Umfeld zu kommunizieren. Ein Schwerpunkt der Palliative Care ist die Kommunikation und Beratung. Zum Inhalt (Ausschnitt): Eintreten in die Welt der «Palliative Care»; Patienten stärken, Ziele finden, Ressourcen ausschöpfen; Unterstützung von Trauernden; Beratungsfähigkeiten entwickeln. Zudem werden im Buch für ein gutes Verständnis über 30 Fallbeispiele beschrieben.

Dienstag, 26. Juni 2007

Palliativmedizin

Ein Handbuch für Ärztinnen und Ärzte.
Krebsliga Schweiz • Bern (2006).

palliativmedizin

Ein Handbuch für Ärztinnen und Ärzte, meiner Meinung nach kann dieses Buch auch für Pflegende in der Praxis dienlich sein. In der Praxis gehe ich mit diesem Buch häufig zu den AssistenzärztInnen, die wenig Erfahrung in der Symptombehandlung von Palliative Care haben. Die Themen sind kurz und umfassend beschrieben, Ursachen werden erklärt und konkrete therapeutische Vorschläge für den Arzt / die Ärztin werden gemacht sowie generelle Massnahmen für die Pflege vorgeschlagen.
Zu den Kapiteln: Psychologische Aspekte, Schmerzen in der Palliativmedizin, belastende Symptome wie z.B. Atemnot, Übelkeit und Erbrechen, Durchfall etc. Aspekte der Pflege, soziale Aspekte, Seelsorge, Entscheidungsfindung, Palliativmedizin in der Geriatrie − dies, um nur einige Themen zu nennen.

Sonntag, 10. Juni 2007

Lehrbuch der Palliativpflege

Facultas Verlag • Wien (2005).

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Ein tolles Buch für Lernende in der Krankenpflege und Pflegende in der Praxis, die Menschen im letzten Abschnitt ihres Lebens professionell begleiten möchten. Lernziele sind in jedem Kapitel definiert und spezielle Begriffe werden jeweils in der Randspalte erklärt. Am Schluss jedes Kapitels werden in einer Zusammenfassung die wichtigsten Lerninhalte noch einmal kurz beschrieben und es gibt Fragen zur Wissensüberprüfung.
Einige Themen sind: Umgang mit dem Tod in unserer Gesellschaft, Ziele der Palliative Care, verschiedene Arten der Zusammenarbeit, der Sterbeprozess, Bedürfnisse Sterbender, Kommunikation in der Palliative Care, Psychohygiene, Symptomkontrolle, das Symptom Schmerz, Begleitung Angehöriger und Bezugspersonen, Umgang mit Trauer in unserer Gesellschaft, Tod und Kinder, die verschiedenen Formen der Sterbehilfe.

Ein wirklich lohnenswertes Buch, das eine gute Grundlage zum Thema Palliative Care gibt.

Mittwoch, 23. Mai 2007

Praxishandbuch Palliativpflege und Schmerzmanagement

Forum Verlag Herkert GmbH • Merching (2006).

praxishandbuch

Dieses Praxishandbuch ist in diesem Sinne kein Buch, sondern ein Ringordner mit Blättern zum Herausnehmen. Das Nachschlagewerk richtet sich an Pflegepersonen, die mit Schwerstkranken und ihren Angehörigen zusammenarbeiten. Das Buch soll ein Anstoss für kritisches Mit- und Nachdenken sein und als Anregung für Diskussionen und Fragen dienen sowie ein Hilfsmittel zur Gestaltung für Fortbildungen sein.
Das Praxishandbuch weist drei interessante Pluspunkte auf.
Erstens: In regelmässigen Abständen wird das Werk aktualisiert (alle 4 Monate). Die Inhaber des Buches werden somit regelmässig mit den neusten Informationen versorgt.
Zweitens: Für spezielle Fragen zum Praxishandbuch stehen zwei Experten zur Verfügung, die via E-Mail oder Fax Auskünfte erteilen.
Der dritte Pluspunkt ist ein Internetportal, das speziell zum Handbuch konzipiert wurde, einsetzbare Arbeitshilfen stehen dort zum Download zur Verfügung. Mehr zum Inhalt des Handbuches.

Ein gelungenes Werk mit den besagten drei Pluspunkten.

Sonntag, 13. Mai 2007

Lehrbuch Palliative Care

Verlag Hans Huber · Bern (2006).

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Ein Lehrbuch, das das gesamte Palliative-Care-Konzept umfassend, interdisziplinär, organisationsübergreifend und praxisnah beschreibt.

Am Anfang jedes Kapitels findet sich ein Abstract über das betreffende Thema. Studienziele und Schlüsselwörter werden beschrieben. Jedes Kapitel schliesst mit einer Zusammenfassung und abschliessenden Fragen zur Reflexion ab.
Einige Stichworte zum Inhalt des Buches: Einführung in die Grundprinzipien einer palliativen Behandlung, Pflege und Begleitung / Palliative Care in verschiedenen Versorgungskontexten / Assessment und Pflegediagnosen in der Palliative Care / Palliative Care in der Geriatrie / Schmerztherapie / Kommunikation, Begleitung und Trauerarbeit / Religiöse, kulturelle und spirituelle Aufmerksamkeit und Begleitung / Palliative Betreuung am Lebensende / Ethische, moralische, juristische Aspekte im Kontext der Palliative Care / Palliative Care bei HIV / AIDS und ALS in der Pädiatrie und in der Gerontopsychiatrie.

Ein lohnenswertes, sehr umfangreiches Fachbuch; verschiedene Autoren haben ihr Expertenwissen über Palliative Care auf den 740 Seiten dargelegt.
Mir persönlich gefällt auch der optische Beitrag von V. Staggel - zu Beginn eines Kapitels gibt es jeweils ein eindrückliches Bild von der Künstlerin.

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