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    <title>palliativpflege : Rubrik:Film</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>palliativpflege</dc:publisher>
    <dc:creator>palliativpflege</dc:creator>
    <dc:date>2010-01-07T22:18:54Z</dc:date>
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    <title>palliativpflege</title>
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    <title>Age Award 2009</title>
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    <description>Der Age Award wird alle zwei Jahre verliehen, ist mit einem Preisgeld dotiert und wird mit einem Film ergänzt. Mit dem Preis zeichnet die Age Stiftung jeweils ein innovatives Projekt aus und stellt es der Öffentlichkeit vor.&lt;br /&gt;
Für den Age Award 2009 suchte die Jury eine stationäre Einrichtung für ältere Menschen, die mit einem Palliative-Care-Ansatz auch im letzten Lebensabschnitt die Lebensqualität der Bewohner ins Zentrum stellt.&lt;br /&gt;
Das Betagtenzentrum Laupen (nahe Bern) hat den diesjährigen Preis 2009 gewonnen.&lt;br /&gt;
Der Titel des Films dazu lautet: Auf dünnem Eis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;344&quot; alt=&quot;auf_duennem_eis&quot; width=&quot;250&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/palliativpflege/images/auf_duennem_eis.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film porträtiert Bewohner und Mitarbeiter des Pflegeheims Laupen. Das Betreuungskonzept verfolgt das Ziel, die Lebensqualität von alten, pflegebedürftigen Menschen und deren Nächsten zu verbessern sowie ein würdevolles Sterben zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.age-stiftung.ch/Award-2009.153.0.html&quot;&gt;Der Film kann gratis bei Age Stiftung bestellt werden.&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>palliativpflege</dc:creator>
    <dc:subject>Film</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 palliativpflege</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-22T17:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://palliativpflege.twoday.net/stories/5733212/">
    <title>Elisabeth Kübler-Ross - Dem Tod ins Gesicht sehen</title>
    <link>http://palliativpflege.twoday.net/stories/5733212/</link>
    <description>Der Dokumentarfilm von Stefan Haupt, der den Lebensweg der Sterbeforscherin nachzeichnet, basiert auf Gesprächen mit der Ärztin, die nach mehreren Schlaganfällen zurückgezogen in Arizona lebt, nahe jenem Übergang, den sie selbst so leidenschaftlich erforschte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;200&quot; alt=&quot;r-kuebler_ross&quot; width=&quot;148&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/palliativpflege/images/r-kuebler_ross.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Porträt von Stefan Haupt blickt Elisabeth Kübler-Ross auf ihr bewegtes Leben zurück. Sie erzählt von ihrer Kindheit, ihrer Arbeit mit Sterbenden, und wie sie mit ihrem eigenen Altern und Sterben umzugehen versucht.</description>
    <dc:creator>palliativpflege</dc:creator>
    <dc:subject>Film</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 palliativpflege</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-01T11:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://palliativpflege.twoday.net/stories/5567996/">
    <title>Noch 16 Tage  eine Sterbeklinik in London</title>
    <link>http://palliativpflege.twoday.net/stories/5567996/</link>
    <description>1971 erlangte die Hospizbewegung in Deutschland breitere Bekanntheit durch den im ZDF ausgestrahlten Dokumentarfilm Noch 16 Tage  eine Sterbeklinik in London. &lt;br /&gt;
Der Film hat eine Länge von 26 min und wurde vom Jesuitenpater Reinhold Iblacker und von Siegfried Braun im St. Christopher&apos;s Hospiz gedreht. Er löste heftige Reaktionen aus.&lt;br /&gt;
Es kam zu grossen Missverständnissen und Missdeutungen, denn es gab zu diesem Zeitpunkt zu wenige Informationen über die Hospizbewegung. &lt;br /&gt;
Produziert wurde der Schwarzweiss-Film vom Institut für Film und Bild in Wissenschaft und Unterricht.&lt;br /&gt;
Leider ist der Film im Handel nicht mehr erhältlich.</description>
    <dc:creator>palliativpflege</dc:creator>
    <dc:subject>Film</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 palliativpflege</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-08T17:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://palliativpflege.twoday.net/stories/5464377/">
    <title>Bilder, die bleiben</title>
    <link>http://palliativpflege.twoday.net/stories/5464377/</link>
    <description>Von Rosmarie Vögtli (&lt;a href=&quot;http://www.lernundenter.com&quot;&gt;Lernundenter&lt;/a&gt;) habe ich eine aktuelle Empfehlung für den Dokumentarfilm Bilder, die bleiben im kultkino.camera in Basel erhalten, für den Sonntag, 8. Februar 2009, um 11 Uhr von der Krebsliga beider Basel.&lt;br /&gt;
Der Film zeigt einen offenen und eigenwilligen Umgang mit Abschied und Tod. Im Anschluss an den Film findet eine Podiumsdiskussion statt. &lt;a href=&quot;http://www.klbb.ch/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=203&amp;Itemid=&quot;&gt;Mehr&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>palliativpflege</dc:creator>
    <dc:subject>Film</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 palliativpflege</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-22T17:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://palliativpflege.twoday.net/stories/4837869/">
    <title>Kirschblüten - Hanami</title>
    <link>http://palliativpflege.twoday.net/stories/4837869/</link>
    <description>Erzählt von dem Ehepaar Trudi (Hannelore Elsner) und Rudi (Elmar Wepper), deren Liebe und Leben von Rudis Genügsamkeit bestimmt wird. Als Trudi erfährt, dass ihr Mann Krebs im Endstadium hat, verschweigt sie es Rudi. Sie beschliesst, mit ihm die gemeinsamen Kinder in Berlin zu besuchen. Weil diese genervt sind, geht es an die Ostsee. Dann jedoch ist es Trudi, die plötzlich und unerwartet, zuerst stirbt. Als Rudi erfährt, dass seine Frau ihren grossen Traum, in Japan &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Butoh&quot;&gt;Butoh&lt;/a&gt;-Tänzerin zu werden, für ihn aufgegeben hat, reist er - ihre Kleidung im Gepäck - nach Tokio, um diesen Traum stellvertretend wahr werden zu lassen. Während der kurzen Zeit des Kirschblütenfestes trifft er auf Yu, eine obdachlose Tänzerin, die ihn behutsam in diese Kunst einführt. Am Ende zelebriert Rudi einen berührenden Butoh-Tanz, und es wird klar: Ein Teil von Trudi ist auch Rudi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;160&quot; alt=&quot;kirschblueten&quot; width=&quot;350&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/palliativpflege/images/kirschblueten.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Rolle spielt das Naturphänomen, das dem Film den Titel gab? &quot;Die Kirschblüte ist ein Symbol für das Leben und die Schönheit&quot;, sagt Doris Dörrie: &quot;Aber auch für Tod: Je mehr Blüten ein Baum treibt, desto älter und näher am Tod ist er. Und für die Vergänglichkeit, die Tatsache, dass man nichts festhalten kann...&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;border:1px dashed #808080; padding: 5px;&quot;&gt;Liebe, Tod, Alter sind die grossen Themen im Film.&lt;br /&gt;
Kirschblüten - Hanami ist ein wunderschöner poetischer Film, der mitten ins Herz trifft - der tief bewegt.&lt;br /&gt;
Ein Meisterwerk der Regisseurin und Drehbuchautorin Doris Dörrie sowie von den mitwirkenden Schauspielern!&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;

&lt;a href=&quot;http://www.kirschblueten-film.de/&quot;&gt;Mehr zum Film&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>palliativpflege</dc:creator>
    <dc:subject>Film</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 palliativpflege</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-04T13:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://palliativpflege.twoday.net/stories/4758752/">
    <title>Le scaphandre et le papillon</title>
    <link>http://palliativpflege.twoday.net/stories/4758752/</link>
    <description>Ist eine wahre Geschichte eines berührend scharfsinningigen Patienten mit &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Locked-in-Syndrom&quot;&gt;Locked-in-Syndrom&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
Bauby war dreiundvierzig Jahre alt, Vater zweier Kinder und Chefredaktor der französischen Elle, als ihn am 8. Dezember 1995 ein Gehirnschlag all seiner bisherigen Lebensmöglichkeiten beraubte.&lt;br /&gt;
Sein ganzer Körper ist gelähmt, er kann weder sprechen noch schlucken. Eine Verbindung zur Aussenwelt existiert nur über das eine noch bewegliche Augenlied. Die ersten Worte, die er mit dem Augenlied zuzwinkert, lauten &quot;Je veux mourir&quot; Sterben will er, doch wer meint, &quot;Le scaphandre et le papillon&quot; sei ein tränenreiches Rührstück, der täuscht sich....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;250&quot; alt=&quot;le_scaphandre_et_le_papillon&quot; width=&quot;182&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/palliativpflege/images/le_scaphandre_et_le_papillon.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;border:1px dashed #808080; padding: 5px;&quot;&gt;1997 erschien Baubys Aufzeichnungen, Deutsch unter dem Titel &quot;Taucherglocke und Schmetterling&quot;. Auf diesem Buch basiert Schnabels Film, dem wir nicht zuletzt die Einsicht verdanken, dass auch Todkranke nicht automatisch zu beten anfangen oder den Humor verlieren.&lt;br /&gt;
Ein bewegender Film, der einmal anders gesehene Bilder auf die Leinwand zaubert.&lt;/div&gt;</description>
    <dc:creator>palliativpflege</dc:creator>
    <dc:subject>Film</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 palliativpflege</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-04T19:04:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://palliativpflege.twoday.net/stories/4312371/">
    <title>CHRIGU</title>
    <link>http://palliativpflege.twoday.net/stories/4312371/</link>
    <description>Chum mir mache e Film zäme, i stige de irgendeinisch us&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;250&quot; alt=&quot;chrigu&quot; width=&quot;171&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/palliativpflege/images/chrigu.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.chrigufilm.com/&quot;&gt;CHRIGU&lt;/a&gt; erzählt die Geschichte eines jungen Mannes, der grosse Pläne für sein Leben hatte.&lt;br /&gt;
Der krebskranke Christian Ziörjen hatte anfangs selber die Kamera zur Hand genommen, als er mit der Krebs-Diagnose konfrontiert wurde. Jan Gassmann setzte die Filmarbeit fort. So entwickelte sich ein Dokumentarfilm, der dem Leben und Tod ins Auge schaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;border:1px dashed #808080; padding: 5px;&quot;&gt;Ein kraftvoller, spontan und frischer Film der berührt.&lt;/div&gt;</description>
    <dc:creator>palliativpflege</dc:creator>
    <dc:subject>Film</dc:subject>
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