[>>]

Film

Montag, 1. Juni 2009

Elisabeth Kübler-Ross - Dem Tod ins Gesicht sehen

Der Dokumentarfilm von Stefan Haupt, der den Lebensweg der Sterbeforscherin nachzeichnet, basiert auf Gesprächen mit der Ärztin, die nach mehreren Schlaganfällen zurückgezogen in Arizona lebt, nahe jenem Übergang, den sie selbst so leidenschaftlich erforschte.

r-kuebler_ross

Im Porträt von Stefan Haupt blickt Elisabeth Kübler-Ross auf ihr bewegtes Leben zurück. Sie erzählt von ihrer Kindheit, ihrer Arbeit mit Sterbenden, und wie sie mit ihrem eigenen Altern und Sterben umzugehen versucht.

Sonntag, 8. März 2009

„Noch 16 Tage – eine Sterbeklinik in London“

1971 erlangte die Hospizbewegung in Deutschland breitere Bekanntheit durch den im ZDF ausgestrahlten Dokumentarfilm „Noch 16 Tage – eine Sterbeklinik in London“.
Der Film hat eine Länge von 26 min und wurde vom Jesuitenpater Reinhold Iblacker und von Siegfried Braun im St. Christopher's Hospiz gedreht. Er löste heftige Reaktionen aus.
Es kam zu grossen Missverständnissen und Missdeutungen, denn es gab zu diesem Zeitpunkt zu wenige Informationen über die Hospizbewegung.
Produziert wurde der Schwarzweiss-Film vom Institut für Film und Bild in Wissenschaft und Unterricht.
Leider ist der Film im Handel nicht mehr erhältlich.

Donnerstag, 22. Januar 2009

Bilder, die bleiben

Von Rosmarie Vögtli (Lernundenter) habe ich eine aktuelle Empfehlung für den Dokumentarfilm „Bilder, die bleiben“ im kultkino.camera in Basel erhalten, für den Sonntag, 8. Februar 2009, um 11 Uhr von der Krebsliga beider Basel.
Der Film zeigt einen offenen und eigenwilligen Umgang mit Abschied und Tod. Im Anschluss an den Film findet eine Podiumsdiskussion statt. Mehr

Freitag, 4. April 2008

Kirschblüten - Hanami

Erzählt von dem Ehepaar Trudi (Hannelore Elsner) und Rudi (Elmar Wepper), deren Liebe und Leben von Rudis Genügsamkeit bestimmt wird. Als Trudi erfährt, dass ihr Mann Krebs im Endstadium hat, verschweigt sie es Rudi. Sie beschliesst, mit ihm die gemeinsamen Kinder in Berlin zu besuchen. Weil diese genervt sind, geht es an die Ostsee. Dann jedoch ist es Trudi, die plötzlich und unerwartet, zuerst stirbt. Als Rudi erfährt, dass seine Frau ihren grossen Traum, in Japan Butoh-Tänzerin zu werden, für ihn aufgegeben hat, reist er - ihre Kleidung im Gepäck - nach Tokio, um diesen Traum stellvertretend wahr werden zu lassen. Während der kurzen Zeit des Kirschblütenfestes trifft er auf Yu, eine obdachlose Tänzerin, die ihn behutsam in diese Kunst einführt. Am Ende zelebriert Rudi einen berührenden Butoh-Tanz, und es wird klar: Ein Teil von Trudi ist auch Rudi.

kirschblueten

Welche Rolle spielt das Naturphänomen, das dem Film den Titel gab? "Die Kirschblüte ist ein Symbol für das Leben und die Schönheit", sagt Doris Dörrie: "Aber auch für Tod: Je mehr Blüten ein Baum treibt, desto älter und näher am Tod ist er. Und für die Vergänglichkeit, die Tatsache, dass man nichts festhalten kann..."

Liebe, Tod, Alter sind die grossen Themen im Film.
Kirschblüten - Hanami ist ein wunderschöner poetischer Film, der mitten ins Herz trifft - der tief bewegt.
Ein Meisterwerk der Regisseurin und Drehbuchautorin Doris Dörrie sowie von den mitwirkenden Schauspielern!

Mehr zum Film

Dienstag, 4. März 2008

Le scaphandre et le papillon

Ist eine wahre Geschichte eines berührend scharfsinningigen Patienten mit Locked-in-Syndrom.
Bauby war dreiundvierzig Jahre alt, Vater zweier Kinder und Chefredaktor der französischen Elle, als ihn am 8. Dezember 1995 ein Gehirnschlag all seiner bisherigen Lebensmöglichkeiten beraubte.
Sein ganzer Körper ist gelähmt, er kann weder sprechen noch schlucken. Eine Verbindung zur Aussenwelt existiert nur über das eine noch bewegliche Augenlied. Die ersten Worte, die er mit dem Augenlied zuzwinkert, lauten "Je veux mourir" Sterben will er, doch wer meint, "Le scaphandre et le papillon" sei ein tränenreiches Rührstück, der täuscht sich....

le_scaphandre_et_le_papillon

1997 erschien Baubys Aufzeichnungen, Deutsch unter dem Titel "Taucherglocke und Schmetterling". Auf diesem Buch basiert Schnabels Film, dem wir nicht zuletzt die Einsicht verdanken, dass auch Todkranke nicht automatisch zu beten anfangen oder den Humor verlieren.
Ein bewegender Film, der einmal anders gesehene Bilder auf die Leinwand zaubert.

Dienstag, 2. Oktober 2007

CHRIGU

„Chum mir mache e Film zäme, i stige de irgendeinisch us“

chrigu

CHRIGU erzählt die Geschichte eines jungen Mannes, der grosse Pläne für sein Leben hatte.
Der krebskranke Christian Ziörjen hatte anfangs selber die Kamera zur Hand genommen, als er mit der Krebs-Diagnose konfrontiert wurde. Jan Gassmann setzte die Filmarbeit fort. So entwickelte sich ein Dokumentarfilm, der dem Leben und Tod ins Auge schaut.

Ein kraftvoller, spontan und frischer Film der berührt.

User Status

Du bist nicht angemeldet.

Frage oder ein Feedback

Sie haben eine Frage oder ein Feedback an mich? Senden Sie eine E-Mail

Facharbeiten zum Download

Sie haben eine Facharbeit über Palliative Care und Hospizarbeit welche Sie der Öffentlichkeit zugänglich machen (zum Download)? weiter

Aktuelle Beiträge

BD Neoflon®
Die Venenverweilkanüle mit Führungsschuh,...
palliativpflege - 19. Nov, 22:49
Orte zum Leben –...
Palliative Care in Organisationen umsetzen. Lambertus-...
palliativpflege - 13. Okt, 23:35
Sogyal Lakar alias "Rinpoche"
Sogyal Lakar (alias Rinpoche) ist ein mehr als umstrittener...
No name (Gast) - 29. Sep, 18:49
Künstliche Ernährung...
Vom Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und...
palliativpflege - 29. Sep, 16:13
Arbeitsstelle SEOP BL!
Die Spitalexterne Onkologiepflege Baselland (SEOP BL)...
palliativpflege - 20. Sep, 17:19

Suche

 

Status

Online seit 1022 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 19. Nov, 22:50

Credits

Knallgrau New Media Solutions - Web Agentur für neue Medien

powered by Antville powered by Helma


xml version of this page
xml version of this topic

twoday.net AGB

Web Counter-Modul