<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>
<?xml-stylesheet href="http://palliativpflege.twoday.net/rss2html.xsl" type="text/xsl"?>
<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://palliativpflege.twoday.net/">
    <title>palliativpflege : Rubrik:Facharbeiten</title>
    <link>http://palliativpflege.twoday.net/</link>
    <description></description>
    <dc:publisher>palliativpflege</dc:publisher>
    <dc:creator>palliativpflege</dc:creator>
    <dc:date>2009-07-04T20:29:40Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image rdf:resource="http://static.twoday.net/palliativpflege/images/icon.jpg" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://palliativpflege.twoday.net/stories/5802980/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://palliativpflege.twoday.net/stories/5752131/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://palliativpflege.twoday.net/stories/5631729/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://palliativpflege.twoday.net/stories/5455190/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://palliativpflege.twoday.net/stories/4447709/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://palliativpflege.twoday.net/stories/4063943/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://palliativpflege.twoday.net/stories/4038812/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://palliativpflege.twoday.net/stories/3507623/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://palliativpflege.twoday.net/stories/3443442/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://palliativpflege.twoday.net/stories/3430833/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://palliativpflege.twoday.net/stories/3404476/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://palliativpflege.twoday.net/stories/3393706/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://palliativpflege.twoday.net/stories/3367918/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://palliativpflege.twoday.net/stories/3361856/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://palliativpflege.twoday.net/stories/3355293/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://static.twoday.net/palliativpflege/images/icon.jpg">
    <title>palliativpflege</title>
    <url>http://static.twoday.net/palliativpflege/images/icon.jpg</url>
    <link>http://palliativpflege.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://palliativpflege.twoday.net/stories/5802980/">
    <title>Erste wissenschaftliche Arbeit zur Erlangung des Master of Advanced Studies (MAS)...</title>
    <link>http://palliativpflege.twoday.net/stories/5802980/</link>
    <description>Sandra Wiederkehr absolvierte im Studiengang 2006-2008 am Institut Universitaire Kurt Bösch (IUKB) Sion/Schweiz den Master of Advanced Studies (MAS) in Palliative Care!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wie nehmen Pflegende Traumatisierung in der Vorgeschichte der Bewohnerinnen und Bewohner wahr? &lt;br /&gt;
Eine Untersuchung im Langzeitbereich.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;wolkenspiel&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/palliativpflege/images/wolkenspiel.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Bild: S.Kathriner&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sandra Wiederkehr geht folgenden Fragen in ihrer Arbeit nach:&lt;br /&gt;
 Was wissen Pflegende über Traumata? &lt;br /&gt;
 Wie sind Pflegende geschult, um die Körpersymptome der Bewohner wahrzunehmen? &lt;br /&gt;
 Wie und aufgrund welcher Beobachtungen nehmen Pflegende Traumatisierungen in der Vorgeschichte der Bewohnerinnen und Bewohner wahr? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um diesen Fragestellungen nachzugehen, war es Sandra Wiederkehr wichtig, zunächst die Begriffe zu erklären und theoretische Kenntnisse zu vermitteln, indem sie in einer Literaturrecherche den Aspekten der Psychotraumatologie nachging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Teil der Arbeit werden Überlegungen aus der Praxis festgehalten: Wie ist das Leben im Pflegeheim, und welche Auswirkungen kann ein Heimeintritt für den Betroffenen haben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dritte Teil beinhaltet die Untersuchung im Langzeitbereich mittels Interviews mit Pflegenden. Dreizehn Personen wurden in halbstrukturierten, teilweise narrativen Interviews über ihre Beobachtungen und Wahrnehmungen von Traumatisierung in der Vorgeschichte der Bewohnerinnen und Bewohner befragt. &lt;br /&gt;
Hierbei wurde deutlich, dass die Pflegenden sehr gut beobachten und wahrnehmen. Die Zuordnung der Beobachtungen fällt ihnen jedoch schwer (da ihnen die theoretischen Kenntnisse dazu fehlen) und ist lediglich dann möglich, wenn ein schlimmes Erlebnis aus der Biografie des Patienten bekannt ist, wie z.B. das Überleben des Holocaust, eine Vergewaltigung oder Unfälle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klar wird, dass eine gute Beobachtungsgabe nötig ist, um Menschen über eine längere Zeit zu betreuen.&lt;br /&gt;
Pflegende können dieser Aufgabe nur gerecht werden, wenn sie in ihrer Ausbildung und/oder in Weiterbildungen dazu Hintergrundwissen erhalten. Informationen und theoretisches Wissen über Traumata und posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS) sensibilisieren Pflegende und helfen ihnen, subjektive und objektive Kennzeichen zu erfassen, um frühzeitig die Betreuung der Bewohner interdisziplinär anzugehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;border:1px dashed #808080;padding: 5px;&quot;&gt;&lt;b&gt;Ich gratuliere Sandra Wiederkehr zu dieser sehr lesenswerten und gelungenen Mas-Arbeit und freue mich ungemein, diese auf Palliativpflege veröffentlichen zu dürfen.&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;

&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/palliativpflege/files/traumatisierung_in_der_vorgeschichte.pdf&quot;&gt;&lt;b&gt;Download Mas-Abschlussarbeit&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; (98 Seiten, PDF, 848 KB)</description>
    <dc:creator>palliativpflege</dc:creator>
    <dc:subject>Facharbeiten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 palliativpflege</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-04T19:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://palliativpflege.twoday.net/stories/5752131/">
    <title>Spiritualität  mehr als Religion?</title>
    <link>http://palliativpflege.twoday.net/stories/5752131/</link>
    <description>Frau C. Gohrbandt absolviert die MAS-Weiterbildung an der FHS St. Gallen im Studiengang Palliative Care. Das Thema ihrer CAS2-Arbeit lautet: Wie kann Spiritualität am Lebensende in einer Wohngruppe individuell gestaltet, gelebt und vom Team gemeinsam getragen werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Schreibens stellte die Autorin fest, dass die Spiritualität über allem steht, auch über der Religion. Die persönliche Grundhaltung, die Art zu kommunizieren, entfaltet auch die Möglichkeiten der Spiritualität, die den Pflegealltag massgeblich beeinflussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/palliativpflege/files/spiritualitaet_mehr_als_religion.pdf&quot;&gt;Download&lt;/a&gt; Abschlussarbeit (20 Seiten, PDF, 343 KB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://claudia60.wordpress.com/&quot;&gt;Link zum Blog von Frau Gohrbandt&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>palliativpflege</dc:creator>
    <dc:subject>Facharbeiten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 palliativpflege</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-09T19:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://palliativpflege.twoday.net/stories/5631729/">
    <title>Welche Argumente helfen mit, eine Entscheidung für oder gegen eine Dehydratation...</title>
    <link>http://palliativpflege.twoday.net/stories/5631729/</link>
    <description>C. Michel arbeitet als Dipl. Pflegefachfrau auf der Palliativstation im St. Clara Spital in Basel.&lt;br /&gt;
In ihrer Höfa1-Palliative-Care-Abschlussarbeit beschäftigte sie sich mit der Frage:&lt;br /&gt;
Welche Argumente helfen mit, eine Entscheidung für oder gegen eine Dehydratation zu finden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Arbeit setzt sich die Autorin mit der Theorie des Wasserhaushaltes auseinander. Des Weiteren stellt sie die Dehydratation und Hydratation einander gegenüber. Studien und diverse Überlegungen zur Dehydratation bilden den Abschluss des theoretischen Teils, der eine gute Grundlage bildet. Die Autorin legt zudem zwei ausgewählte Beispiele aus der Praxis dar, die je eine Entscheidung für eine Dehydratation und eine Hydratation aufzeigen, die sie anschliessend erläutert. &lt;br /&gt;
Aus der Arbeit geht hervor, dass sich keine Richtlinien für oder gegen eine Dehydratation aufstellen lassen. Vor- und Nachteile der gewählten Therapie sind klar aufgezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/palliativpflege/files/wir_leben_nicht_um_zu_trinken.pdf&quot;&gt;Download&lt;/a&gt; Abschlussarbeit (40 Seiten, PDF, 321 KB)</description>
    <dc:creator>palliativpflege</dc:creator>
    <dc:subject>Facharbeiten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 palliativpflege</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-07T17:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://palliativpflege.twoday.net/stories/5455190/">
    <title>Flüssigkeitsgabe bei terminalen Menschen</title>
    <link>http://palliativpflege.twoday.net/stories/5455190/</link>
    <description>Es freut mich sehr, hier eine neue Facharbeit online stellen zu können. &lt;br /&gt;
Der Titel lautet: Flüssigkeitsgabe bei terminalen Menschen: Pro &amp; Kontra sowie Alternativen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit wurde von Mark Winkler verfasst, er ist examinierter Krankenpfleger und arbeitet im Universitätsklinikum Mannheim (Deutschland) auf einer Palliativstation. &lt;br /&gt;
Themen der Arbeit sind: Flüssigkeitssubstitution, was und wie viel; Dehydratation; das Symptom Mundtrockenheit bei der terminalen Dehydratation, und es wird eine mögliche Mundpflege vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/palliativpflege/files/m-winkler_fluessigkeitsgabe_bei_terminalen_menschen.pdf&quot;&gt;Download&lt;/a&gt; Abschlussarbeit (17 Seiten, PDF, 545 KB)</description>
    <dc:creator>palliativpflege</dc:creator>
    <dc:subject>Facharbeiten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 palliativpflege</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-18T22:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://palliativpflege.twoday.net/stories/4447709/">
    <title>Angehörigenbegleitung bei sterbenden Patienten im Akutspital</title>
    <link>http://palliativpflege.twoday.net/stories/4447709/</link>
    <description>Seraina Stauffer absolvierte ihre Höhere Fachausbildung in Pflege, Stufe 1, am 31. März 2007 in Basel.&lt;br /&gt;
Frau Stauffer schrieb eine Abschlussarbeit mit dem Titel: Angehörigenbegleitung bei sterbenden Patienten im Akutspital. Ihre Absicht war es, neue Impulse für die Begleitung von Angehörigen Sterbender im Akutkrankenhaus zu geben.&lt;br /&gt;
Die Arbeit soll aufzeigen, welche Gefühle und Emotionen bei der Begleitung von sterbenden Patienten vorhanden sein können, und welchen Belastungen die Angehörigen dabei ausgesetzt sind.&lt;br /&gt;
Klares Fazit der Autorin ist: Es gibt keine allgemein gültigen Interventionen, die in Bezug auf die Angehörigen-Begleitung verwendet/angewandt werden können. Die Arbeit soll jedoch die nötigen Impulse und Handlungsansätze für die Begleitung der Angehörigen im psychosozialen Bereich geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/palliativpflege/files/s-stauffer_abschlussarbeit_hoefa1.pdf&quot;&gt;Download&lt;/a&gt; Abschlussarbeit (16 Seiten, PDF, 215 KB)</description>
    <dc:creator>palliativpflege</dc:creator>
    <dc:subject>Facharbeiten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 palliativpflege</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-14T19:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://palliativpflege.twoday.net/stories/4063943/">
    <title>Herausforderung: Angehörige</title>
    <link>http://palliativpflege.twoday.net/stories/4063943/</link>
    <description>lautet meine Projektabschlussgruppenarbeit des Internationalen Palliativlehrgangs in Wien.&lt;br /&gt;
In der vorliegenden Arbeit untersuche ich allgemein den Umgang mit Angehörigen sterbender Patienten sowie speziell den Umgang mit Angehörigen von Patienten der Altersgruppe der 30- bis 60-Jährigen.&lt;br /&gt;
Ziel ist es, herauszuarbeiten, welche Unterstützungsmöglichkeiten es für Angehörige sterbender Patienten in der Praxis gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/palliativpflege/files/s-kathriner_herausforderung_angehoerige.pdf&quot;&gt;Download&lt;/a&gt; Abschlussarbeit (13 Seiten, PDF, 75 KB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur abschliessenden Vorstellung der Arbeit im Juni 2007 diente eine PowerPoint-Präsentation, zusammengestellt von der Projektgruppe zum Thema: Herausforderung Angehörige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/palliativpflege/files/praesentation_herausforderung_angehoerige.pps&quot;&gt;Download&lt;/a&gt; PowerPoint Präsentation (PPS 107 KB)</description>
    <dc:creator>palliativpflege</dc:creator>
    <dc:subject>Facharbeiten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 palliativpflege</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-12T14:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://palliativpflege.twoday.net/stories/4038812/">
    <title>Die Macht der Düfte</title>
    <link>http://palliativpflege.twoday.net/stories/4038812/</link>
    <description>Ob bewusst oder unbewusst, Düfte beeinflussen Körper und Seele.&lt;br /&gt;
Sie können neugierig machen und werden vielfach mit Emotionen assoziiert, umgekehrt können starke Gefühle die Erinnerung an spezielle Düfte auslösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luzia Michel schloss die HöFa1 Onkologie SBK im März 2007 in CH-Zürich ab.&lt;br /&gt;
Im ersten Teil ihrer Arbeit beschreibt die Autorin die Wirkung der ätherischen Öle auf den menschlichen Organismus. &lt;br /&gt;
Des Weiteren befasste sie sich mit der Frage, ob mit der Anwendung von ätherischen Ölen, Angst und Unruhe bei Patienten in der terminalen Phase gelindert werden kann.&lt;br /&gt;
In einer Tabelle listet L. Michel 10 ätherische Öle auf, die sich auf Angst und Unruhe positiv auswirken. Sie macht darin Angaben zu Wirkung, Einsatzmöglichkeiten, Nebenwirkungen und Duftnote. Dazu passend nennt L. Michel konkrete Angaben zu Anwendungsmöglichkeiten und Dosierungen der Öle, was für die Praxis sehr hilfreich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/palliativpflege/files/l-michel_abschlussarbeit_hoefa1.pdf&quot;&gt;Download&lt;/a&gt; Abschlussarbeit (33 Seiten, PDF, 227 KB)</description>
    <dc:creator>palliativpflege</dc:creator>
    <dc:subject>Facharbeiten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 palliativpflege</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-05T17:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://palliativpflege.twoday.net/stories/3507623/">
    <title>Facharbeiten zu Hospizarbeit und Palliative Care</title>
    <link>http://palliativpflege.twoday.net/stories/3507623/</link>
    <description>Ziel ist es, bei palliativpflege eine möglichst grosse Anzahl von Facharbeiten zu den Themen Hospizarbeit und Palliative Care als Download frei anzubieten.&lt;br /&gt;
Ich persönlich finde es auch sehr schade, wenn eine Facharbeit, welche mit viel Aufwand geschrieben wurde, danach anschliessend einfach in irgendeinem Buchregal verstaubt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben Sie einen Fachartikel über Hospizarbeit/Palliative Care geschrieben, welchen Sie der Öffentlichkeit zugänglich machen (als Download) wollen? &lt;a href=&quot;mailto:sibylle.kathriner@gmx.ch&quot;&gt;Dann nehmen Sie mit mir Kontakt auf&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>palliativpflege</dc:creator>
    <dc:subject>Facharbeiten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 palliativpflege</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-31T12:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://palliativpflege.twoday.net/stories/3443442/">
    <title>Die Bedeutung der Sakramente und der religiösen Rituale im Christentum in den letzten...</title>
    <link>http://palliativpflege.twoday.net/stories/3443442/</link>
    <description>Unter einem Sakrament wird in den christlichen Kirchen ein Zeichen verstanden, das die unsichtbare Wirklichkeit Gottes vergegenwärtigt. Orthodoxe und römisch-katholische Kirche und die aus der Reformation hervorgegangenen Kirchen unterscheiden sich nach Zahl und Bedeutung der Sakramente. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sandra Fluri und Helene Schwaller absolvierten von 2005 bis 2006 den 2. Deutschsprachig-Europäischen Weiterbildungslehrgang Palliative Care für Pflegende  fortgeschrittene Praxis an der European School of Oncology  Deutschsprachiges Programm der Deutschsprachig-Europäischen Stiftung für onkologische Fortbildung und Kongresse in CH-St. Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Arbeit machen die Autorinnen Praxisbeispiele, in denen die Bedeutung der Sakramente und die religiösen Rituale gut erkennbar sind.&lt;br /&gt;
Im theoretischen Teil der Arbeit werden die verschiedenen Sakramente und religiösen Rituale beschrieben sowie deren Bedeutung erläutert. Die Arbeit soll, den Betreuern und Pflegenden in der Praxis eine Hilfestellung sein sowie als nützliches Nachschlagewerk dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/palliativpflege/files/abschlussarbeit_bedeutung_der_sakramente.pdf&quot;&gt;Download&lt;/a&gt; Abschlussarbeit (26 Seiten, PDF, 239 KB)&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/palliativpflege/files/anhang_bedeutung_der_sakramente.pdf&quot;&gt;Download&lt;/a&gt; Erklärung der Sakramente (16 Seiten, PDF, 70 KB)</description>
    <dc:creator>palliativpflege</dc:creator>
    <dc:subject>Facharbeiten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 palliativpflege</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-16T14:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://palliativpflege.twoday.net/stories/3430833/">
    <title>Strukturen für Palliative Care in der Langzeitpflege</title>
    <link>http://palliativpflege.twoday.net/stories/3430833/</link>
    <description>Alten- und Pflegeheime sind Orte mit grosser Sterbeintensität und werden es auch in Zukunft bleiben. Die Umsetzung der Palliative Care in der Langzeitpflege wurde in den letzten Jahren in unterschiedlicher Weise vorangetrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Janine Hatt schloss die HöFa1 Palliative Care SBK im Januar 2006 in CH-Zürich ab.&lt;br /&gt;
In ihrer Arbeit, einer Literaturrecherche, ging sie der Frage nach, was Palliative Care in der Langzeitpflege bedeutet, und welche Strukturen nötig sind, um palliativ zu arbeiten.&lt;br /&gt;
Als Grundlage erläutert Janine Hatt die Grundprinzipien, um anschliessend die Notwendigkeit von Palliative Care in der Langzeitpflege aufzuzeigen.&lt;br /&gt;
Darauf aufbauend erarbeitete sie anschliessende Strukturen (Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität), die es für Palliative Care in der Langzeitpflege braucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiteres Ziel der Autorin war es, den Austausch von Wissen und Erfahrungen in Palliative Care zu fördern. Sie ermittelte durch Fragebogen den Ist-Zustand in anderen Institutionen in der Region, um anschliessend Weiterbildungen in Palliative Care planen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/palliativpflege/files/j-hatt_abschlussarbeit_hoefa1-.pdf&quot;&gt;Download&lt;/a&gt; (52 Seiten, PDF, 3,012 KB)</description>
    <dc:creator>palliativpflege</dc:creator>
    <dc:subject>Facharbeiten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 palliativpflege</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-13T13:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://palliativpflege.twoday.net/stories/3404476/">
    <title>Wie verarbeiten Pflegende Sterben und Tod im Berufsalltag?</title>
    <link>http://palliativpflege.twoday.net/stories/3404476/</link>
    <description>Die Begleitung sterbender Menschen ist ein intensivster Weg der Emotionen. So tragen Pflegende nicht nur Sorge für andere, sondern auch für sich selbst. Teil dieser Sorge ist auch ein sensibler Umgang mit den eigenen Gefühlen. Um mit diesen Emotionen umgehen zu können ist eine gute Teamarbeit, die es den Teammitgliedern ermöglicht, über schwierige Situationen und Todesfälle zu sprechen nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elisabeth Guldener schloss die HöFa1 Palliative Care SBK im April 2005 in CH-Zürich ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elisabeth Guldener beschäftigte sich in ihrer Abschlussarbeit mit der Frage, wie Pflegende Sterben und Tod im Berufsalltag verarbeiten.&lt;br /&gt;
Im ersten Teil der Arbeit geht sie der Bedeutung der Sterbebegleitung in der Pflege nach. Bearbeitete Themen dazu sind: Bereicherung, Belastung, Entlastung, Bewältigungsstrategien, Rituale und Interventionen des Arbeitgebers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zweiten Teil der Arbeit befragt Elisabeth Guldener mittels eines offenen Interviews Pflegende zu deren Erfahrungen und Bedürfnisse Bezug nehmend zum Sterben und Tod im Berufsalltag, mit dem Ziel herauszufinden, welche Art von Entlastung und Hilfe Pflegende zur Verarbeitung dieser Erlebnisse brauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/palliativpflege/files/e-guldener_abschlussarbeit_hoefa1-.pdf&quot;&gt;Download&lt;/a&gt; (30 Seiten, PDF, 193 KB)</description>
    <dc:creator>palliativpflege</dc:creator>
    <dc:subject>Facharbeiten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 palliativpflege</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-06T21:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://palliativpflege.twoday.net/stories/3393706/">
    <title>Angehörigenbetreuung, eine zeitaufwändige Nebensache?</title>
    <link>http://palliativpflege.twoday.net/stories/3393706/</link>
    <description>Die bewusste Angehörigenbetreuung und -begleitung in der Palliativpflege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Angehörigenbetreuung ist ein wesentlicher Aufgabenbereich in der Palliative Care. Oft sind gerade die Angehörigen sehr belastet und benötigen unsere Aufmerksamkeit. In vielen Fällen können Angehörige in die Pflege mit einbezogen werden und sehr zum Wohlbefinden des Patienten oder der Patientin beitragen. Ihre Funktion als wichtige Informationsquelle für die Pflege ist nicht zu unterschätzen.                                                                                                                                                  &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;(Nagele, Feichtner 2005, S.153)&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flurina Pfister schloss die HöFa1 Palliative Care SBK im April 2005 in CH-Zürich ab.&lt;br /&gt;
Sie ging in einem Literaturstudium folgenden Fragen nach:&lt;br /&gt;
Welchen Stellenwert haben die Angehörigen für den Patienten?&lt;br /&gt;
Was ist der Auftrag der Pflege in der rechtzeitigen Angehörigenbetreuung und -begleitung in der Palliativpflege im Akutspital?&lt;br /&gt;
Welches Instrument ermöglicht und erleichtert uns die Angehörigenbetreuung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus entwickelte Flurina Pfister einen Leitfaden für die Praxis, der als Grundlage für ein Eintrittsgespräch dient, mit dem Ziel, gemeinsam Situationen zu gestalten, damit zwischen Angehörigen und Pflegenden eine positive Beziehung entstehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/palliativpflege/files/f-pfister_abschlussarbeit_hoefa1.pdf&quot;&gt;Download&lt;/a&gt; (36 Seiten, PDF, 461 KB)</description>
    <dc:creator>palliativpflege</dc:creator>
    <dc:subject>Facharbeiten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 palliativpflege</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-04T17:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://palliativpflege.twoday.net/stories/3367918/">
    <title>Berührung bewegt, Bewegung berührt.</title>
    <link>http://palliativpflege.twoday.net/stories/3367918/</link>
    <description>Körperkontakt und Berührung sind ursprüngliche Formen der sozialen Kommunikation, sie findet ohne sprachliche Hilfsmittel statt. &lt;br /&gt;
In der Krankenpflege ist es wichtig, zwischen Routineberührungen und bewusstem Berühren zu unterscheiden. So sind Hände neben den Augen ein wichtiges Kommunikationsmittel.&lt;br /&gt;
Gerade schwerkranke Menschen nehmen sensibel wahr, ob wir bewusst berühren, oder mit unsern Gedanken woanders sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Agnes Caderas absolvierte die HöFa1 Palliative Care SBK (2005) in CH-Zürich.&lt;br /&gt;
Berührung bewegt, Bewegung berührt: Das ist der Oberbegriff dieser Höfa1-Abschlussarbeit. Im theoretischen Teil der Arbeit wird der Essenz der Wörter «Bewusstsein» und «Berührung» nachgegangen. Gerade die Bedeutung, physiologische Merkmale, die Wirkung und der bewusste Einsatz dieser Sinnesempfindung in der Pflege werden genau betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu führt die Autorin Gespräche mit Patienten: Wie wird die Berührung erlebt, welche Gefühle und körperlichen Symptome werden ausgelöst?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der anschliessenden Evaluation geht hervor, dass eine Sensibilisierung der Pflegenden für das Thema «bewusste Berührung in der Pflege» sinnvoll ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/palliativpflege/files/a-caderas_abschlussarbeit_hoefa1.pdf&quot;&gt;Download&lt;/a&gt; (30 Seiten, PDF, 170 KB)</description>
    <dc:creator>palliativpflege</dc:creator>
    <dc:subject>Facharbeiten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 palliativpflege</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-26T15:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://palliativpflege.twoday.net/stories/3361856/">
    <title>Sterberituale in anderen Kulturen</title>
    <link>http://palliativpflege.twoday.net/stories/3361856/</link>
    <description>Rituale gehören zu unserem Leben. Sie geben dem Alltag Stabilität, halten Gemeinschaften zusammen und helfen, schwere Verluste und Krisensituationen zu meistern.&lt;br /&gt;
Ein zentraler Aspekt ist der Wunsch, den Abschied individuell zu gestalten. Unterschiedliche Sterberituale geben den Menschen Orientierung und Halt. Je nach Religionsgemeinschaft, Kultur und Biographie sind sie sehr verschieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roger Tusch absolvierte die HöFa1 Pflege (2002) in CH-Aarau. Er bearbeitete sein Thema «Sterberituale in anderen Kulturen» in einem Literaturstudium. In seiner Abschlussarbeit ging Roger Tusch folgenden zwei Fragestellungen nach:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Gibt es Sterberituale oder kulturell bedingte Verhaltensweisen im Umgang mit Sterbenden, die im Akutspital an die Grenzen der Machbarkeit stossen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Welche ethischen Prinzipien für die Pflege werden bei Nichtberücksichtigung von Bräuchen fremder Kulturen verletzt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des Autors ist es, dass die Arbeit als Instrument zur Einschätzung und Betreuung von Sterbenden aus anderen Kulturen in der Praxis dient. Religionen wie Judentum, Hinduismus, Buddhismus, Islam und chinesische Kulturen werden näher vorgestellt und beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/palliativpflege/files/r-tusch_hoefa1_abschlussarbeit.pdf&quot;&gt;Download&lt;/a&gt; (25 Seiten, PDF, 376 KB)</description>
    <dc:creator>palliativpflege</dc:creator>
    <dc:subject>Facharbeiten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 palliativpflege</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-24T19:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://palliativpflege.twoday.net/stories/3355293/">
    <title>Schmerzerfassung bei verwirrten und dementen Menschen</title>
    <link>http://palliativpflege.twoday.net/stories/3355293/</link>
    <description>Eine grosse Anzahl der Pflegeheimpatienten leidet unter anhaltenden, nicht diagnostizierten und mangelhaft behandelten Schmerzen.&lt;br /&gt;
Gerade bei alten dementen Menschen mit Kommunikationsproblemen werden oft aufgrund mangelnder Evaluierungsinstrumente Schmerzen übersehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Claudia Danuser absolvierte ihre Ausbildung HöFa1 Palliative Care (SBK) im April 2005 in CH-Zürich. Sie beschäftigte sich in ihrer Abschlussarbeit mit der Schmerzerfassung bei verwirrten und dementen Menschen.                                                                  Claudia Danuser ging folgenden Fragen nach: Was geschieht mit Menschen, die ihr Leiden nicht verbal oder nur in einer diffusen Sprache mitteilen können? Wie erkennen Pflegende einen Schmerz ohne Worte? Gibt es für diese Menschen Erfassungsinstrumente und wie sehen diese aus?&lt;br /&gt;
Im Hauptteil der Arbeit befasst sich die Autorin mit der Demenz sowie dem Schmerz und der Schmerzerfassung. Anschliessend stellt Claudia Danuser den Bezug zwischen der veränderten Wahrnehmung eines dementen Menschen, dem Schmerz sowie der Schmerzerfassung her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/palliativpflege/files/c-danuser_abschlussarbeit_hoefa1.pdf&quot;&gt;Download&lt;/a&gt; (34 Seiten, PDF, 187 KB)</description>
    <dc:creator>palliativpflege</dc:creator>
    <dc:subject>Facharbeiten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 palliativpflege</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-22T21:48:00Z</dc:date>
  </item>


<textinput rdf:about="http://palliativpflege.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://palliativpflege.twoday.net/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>
