Dieses Buch gehört zum Wichtigsten, das ich jemals gelesen habe und ich werde es bestimmt ein zweites Mal lesen.
600 Seiten sind normalerweise kein Pappenstiel, aber in diesem Fall las ich die Seitenmenge gerne und relativ zügig.
Zum ersten Mal las ich dieses wundervolle Werk 2002-2003 im Winter, als ich meine geliebte Frau sechs Monate lang 14 Stunden täglich sieben Tag die Woche bis zum letzten Atemzug begleitete.
Ich habe ihr sogar noch wenige Augenblicke vor dem Sterben eine gewisse Steelle vorgelesen. Ein Malignes Melanom hat sie viel zu früh von uns gerissen. Ein Jahr danach verlor ich auch meine Mama.
Das Buch würde ich auch jedem Menschen wünschen - dazu muss man nicht einen schwerkranken und dem Tode geweihten Menschen kennen. Man sollte das Buch durchaus in frühen Jahren lesen, denn es eröffnet uns Menschen hier in der westlichen Kultur endlich einmal mehr die Augen im Kopf vor dem Tod, der doch nun wirklich zum Leben gehört.
Bei den Tibertern kann man viel lernen. Auch über die Endlichkeit.
No name (Gast) - 29. Sep, 18:49
Sogyal Lakar alias "Rinpoche"
Sogyal Lakar (alias Rinpoche) ist ein mehr als umstrittener Lehrer, der sein Rigpa-Netzwerk nutzt, um viele seiner Studentinnen zum Sex zu verleiten. Dabei werden enormer emotionaler Druck ausgeübt, sowie Ängste und Abhängigkeiten im spirituellen Kontext erzeugt! Seine sexuellen Vergnügungen sollen seine Schülerinnen angeblich "heilen". Man sollte jedoch mal über die Tatsache nachdenken, warum es wohl ausschließlich die jungen und gut aussehenden Schülerinnen sind, die in seinen Harem hineinmanipuliert werden...
Ich selbst war einige Jahre Schüler dieser Gemeinschaft und leide noch heute unter den Folgen!
Jede Form von Kritik ist in dieser Organisation unerwünscht und sie macht den Kritisierenden lediglich verdächtig. Sie wird als Zeichen dafür gesehen, dass die eigene Sichtweise nicht "rein" genug ist, um die Vollkommenheit des Lehrers, der ja gar keine Fehler machen KANN, zu erkennen...
Diese Angst vor Kritik äussert sich unter anderem auch darin, dass selbst objektive kritische Ergänzungen auf Wikipedia innerhalb weniger Minuten oder Stunden von einem dafür zuständigen Team innerhalb Rigpas wieder entfernt werden.
Ich habe keinen Zweifel daran, dass Rigpa einigen Menschen in schwierigen Krisensituationen geholfen hat, doch das rechtfertigt in keiner Weise all das Leid das von dieser Organisation ebenfalls verursacht und was dort hinter verschlossenen Türen getrieben wird!
Ich kann nur jedem der spirituellen Beistand sucht empfehlen, sich nach anderen, aufrichtigen und authentischen buddhistischen (oder anderen) Lehrern umzusehen und sich im Vorfeld genau zu informieren!!
Ich hoffe, dass mehr und mehr Menschen den Mut finden werden über ihre schrecklichen Erfahrungen mit Rigpa zu berichten, um diesem Treiben ein Ende zu setzen!
Weitere Informationen zum Thema in englischer und französischer Sprache:
600 Seiten sind normalerweise kein Pappenstiel, aber in diesem Fall las ich die Seitenmenge gerne und relativ zügig.
Zum ersten Mal las ich dieses wundervolle Werk 2002-2003 im Winter, als ich meine geliebte Frau sechs Monate lang 14 Stunden täglich sieben Tag die Woche bis zum letzten Atemzug begleitete.
Ich habe ihr sogar noch wenige Augenblicke vor dem Sterben eine gewisse Steelle vorgelesen. Ein Malignes Melanom hat sie viel zu früh von uns gerissen. Ein Jahr danach verlor ich auch meine Mama.
Das Buch würde ich auch jedem Menschen wünschen - dazu muss man nicht einen schwerkranken und dem Tode geweihten Menschen kennen. Man sollte das Buch durchaus in frühen Jahren lesen, denn es eröffnet uns Menschen hier in der westlichen Kultur endlich einmal mehr die Augen im Kopf vor dem Tod, der doch nun wirklich zum Leben gehört.
Bei den Tibertern kann man viel lernen. Auch über die Endlichkeit.
Sogyal Lakar alias "Rinpoche"
Ich selbst war einige Jahre Schüler dieser Gemeinschaft und leide noch heute unter den Folgen!
Jede Form von Kritik ist in dieser Organisation unerwünscht und sie macht den Kritisierenden lediglich verdächtig. Sie wird als Zeichen dafür gesehen, dass die eigene Sichtweise nicht "rein" genug ist, um die Vollkommenheit des Lehrers, der ja gar keine Fehler machen KANN, zu erkennen...
Diese Angst vor Kritik äussert sich unter anderem auch darin, dass selbst objektive kritische Ergänzungen auf Wikipedia innerhalb weniger Minuten oder Stunden von einem dafür zuständigen Team innerhalb Rigpas wieder entfernt werden.
Ich habe keinen Zweifel daran, dass Rigpa einigen Menschen in schwierigen Krisensituationen geholfen hat, doch das rechtfertigt in keiner Weise all das Leid das von dieser Organisation ebenfalls verursacht und was dort hinter verschlossenen Türen getrieben wird!
Ich kann nur jedem der spirituellen Beistand sucht empfehlen, sich nach anderen, aufrichtigen und authentischen buddhistischen (oder anderen) Lehrern umzusehen und sich im Vorfeld genau zu informieren!!
Ich hoffe, dass mehr und mehr Menschen den Mut finden werden über ihre schrecklichen Erfahrungen mit Rigpa zu berichten, um diesem Treiben ein Ende zu setzen!
Weitere Informationen zum Thema in englischer und französischer Sprache:
http://dialogueireland.wordpress.com/2009/04/07/briefing-document-on-sogyal-rinpoche/
http://troismondes.canalblog.com/archives/2007/10/07/6443357.html