Das Tibetische Buch vom Leben und vom Sterben
Fischer Verlag GmbH • Frankfurt am Main (2004).

Der tibetische Meditationsmeister Sogyal Rinpoche führt uns in diesem Buch an eine Lebenspraxis heran, durch die der Tod seinen Schrecken verliert und der Alltag an Lebensfreude gewinnt. Unter anderem wird im Buch beschrieben, wie wir Sinn in unserem Leben finden können, wie wir den Tod annehmen lernen und wie wir Sterbenden und bereits Verstorbenen helfen können. Ein Buch, das zum Nachdenken anregt.

Der tibetische Meditationsmeister Sogyal Rinpoche führt uns in diesem Buch an eine Lebenspraxis heran, durch die der Tod seinen Schrecken verliert und der Alltag an Lebensfreude gewinnt. Unter anderem wird im Buch beschrieben, wie wir Sinn in unserem Leben finden können, wie wir den Tod annehmen lernen und wie wir Sterbenden und bereits Verstorbenen helfen können. Ein Buch, das zum Nachdenken anregt.
palliativpflege - 21. Okt, 12:05
twoblog - 26. Okt, 01:32
Dieses Buch gehört zum Wichtigsten, das ich jemals gelesen habe und ich werde es bestimmt ein zweites Mal lesen.
600 Seiten sind normalerweise kein Pappenstiel, aber in diesem Fall las ich die Seitenmenge gerne und relativ zügig.
Zum ersten Mal las ich dieses wundervolle Werk 2002-2003 im Winter, als ich meine geliebte Frau sechs Monate lang 14 Stunden täglich sieben Tag die Woche bis zum letzten Atemzug begleitete.
Ich habe ihr sogar noch wenige Augenblicke vor dem Sterben eine gewisse Steelle vorgelesen. Ein Malignes Melanom hat sie viel zu früh von uns gerissen. Ein Jahr danach verlor ich auch meine Mama.
Das Buch würde ich auch jedem Menschen wünschen - dazu muss man nicht einen schwerkranken und dem Tode geweihten Menschen kennen. Man sollte das Buch durchaus in frühen Jahren lesen, denn es eröffnet uns Menschen hier in der westlichen Kultur endlich einmal mehr die Augen im Kopf vor dem Tod, der doch nun wirklich zum Leben gehört.
Bei den Tibertern kann man viel lernen. Auch über die Endlichkeit.
600 Seiten sind normalerweise kein Pappenstiel, aber in diesem Fall las ich die Seitenmenge gerne und relativ zügig.
Zum ersten Mal las ich dieses wundervolle Werk 2002-2003 im Winter, als ich meine geliebte Frau sechs Monate lang 14 Stunden täglich sieben Tag die Woche bis zum letzten Atemzug begleitete.
Ich habe ihr sogar noch wenige Augenblicke vor dem Sterben eine gewisse Steelle vorgelesen. Ein Malignes Melanom hat sie viel zu früh von uns gerissen. Ein Jahr danach verlor ich auch meine Mama.
Das Buch würde ich auch jedem Menschen wünschen - dazu muss man nicht einen schwerkranken und dem Tode geweihten Menschen kennen. Man sollte das Buch durchaus in frühen Jahren lesen, denn es eröffnet uns Menschen hier in der westlichen Kultur endlich einmal mehr die Augen im Kopf vor dem Tod, der doch nun wirklich zum Leben gehört.
Bei den Tibertern kann man viel lernen. Auch über die Endlichkeit.

lustig