Kann durch Mundpflege beim terminalen Patienten eine Infusionstherapie vermieden werden?
Wieviel Flüssigkeit brauchen sterbende Menschen?
Bei der Betreuung und Pflege terminaler Patienten erlebe ich häufig die Situation, bei der es um die Frage geht, ob eine parenterale Flüssigkeitssubstitution gegeben werden soll oder nicht und wenn ja wieviel?
So bearbeitete ich in meiner Weiterbildung Höhere Fachausbildung (HöFa1) Palliative Care SBK (2005) CH-Zürich in einem Literaturstudium die Frage: Kann durch Mundpflege beim terminalen Patienten eine Infusionstherapie vermieden werden?
Grundbaustein der Arbeit ist eine ausführliche theoretische Auseinandersetzung mit der Physiologie und den Auswirkungen auf die Dehydratation. Wichtige Themen wie gesellschaftliche Aspekte und ethische Fragestellungen, die eine Therapieentscheidung beeinflussen, werden analysiert. Verschiedene Formen der Flüssigkeitsverabreichung und die Pflege bei Mundtrockenheit sind beschrieben.
Download (40 Seiten, PDF, 1,35 MB)
Download PowerPoint Präsentation (PPS 359 KB)
Bei der Betreuung und Pflege terminaler Patienten erlebe ich häufig die Situation, bei der es um die Frage geht, ob eine parenterale Flüssigkeitssubstitution gegeben werden soll oder nicht und wenn ja wieviel?
So bearbeitete ich in meiner Weiterbildung Höhere Fachausbildung (HöFa1) Palliative Care SBK (2005) CH-Zürich in einem Literaturstudium die Frage: Kann durch Mundpflege beim terminalen Patienten eine Infusionstherapie vermieden werden?
Grundbaustein der Arbeit ist eine ausführliche theoretische Auseinandersetzung mit der Physiologie und den Auswirkungen auf die Dehydratation. Wichtige Themen wie gesellschaftliche Aspekte und ethische Fragestellungen, die eine Therapieentscheidung beeinflussen, werden analysiert. Verschiedene Formen der Flüssigkeitsverabreichung und die Pflege bei Mundtrockenheit sind beschrieben.
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palliativpflege - 17. Feb, 12:15
