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    <title>palliativpflege</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>palliativpflege</dc:publisher>
    <dc:creator>palliativpflege</dc:creator>
    <dc:date>2008-04-16T21:56:13Z</dc:date>
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    <title>palliativpflege</title>
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    <title>Wer dem Tod ins Auge blickt</title>
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    <description>&quot;Wir sollten aufhören, so viel Angst vor dem Tod zu haben, das macht uns seltsam lebensuntüchtig. Nur wer dem Tod ins Auge blickt, kann mit voller Lebenslust leben.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Doris Dörrie&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>palliativpflege</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://palliativpflege.twoday.net/topics/Texte+und+Gedanken&quot;&gt;Texte und Gedanken&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 palliativpflege</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-16T21:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://palliativpflege.twoday.net/stories/4853333/">
    <title>3. Internationale Palliative Care Kongress</title>
    <link>http://palliativpflege.twoday.net/stories/4853333/</link>
    <description>Gemeinsam den Alltag gestalten lautet der diesjährige Schwerpunkt des Kongresses im Graf-Zeppelin-Haus in Friedrichshafen am Bodensee. Wir stellen uns dieser multiprofessionellen Herausforderung im ambulanten und stationären Bereich der onkologischen Betreuung, der Geriatrie und  neu in diesem Jahr  auch in der Behindertenhilfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Datum:&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
Donnerstag, 12. Juni 2008 bis Freitag, 13. Juni 2008, am 11. Juni 2008 findet im Vorfeld eine Workshop-Spätschicht statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.home-care-kongress.de/&quot;&gt;Mehr Informationen&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>palliativpflege</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://palliativpflege.twoday.net/topics/Fort-+und+Weiterbildungen&quot;&gt;Fort- und Weiterbildungen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 palliativpflege</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-10T12:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://palliativpflege.twoday.net/stories/4837869/">
    <title>Kirschblüten - Hanami</title>
    <link>http://palliativpflege.twoday.net/stories/4837869/</link>
    <description>Erzählt von dem Ehepaar Trudi (Hannelore Elsner) und Rudi (Elmar Wepper), deren Liebe und Leben von Rudis Genügsamkeit bestimmt wird. Als Trudi erfährt, dass ihr Mann Krebs im Endstadium hat, verschweigt sie es Rudi. Sie beschliesst, mit ihm die gemeinsamen Kinder in Berlin zu besuchen. Weil diese genervt sind, geht es an die Ostsee. Dann jedoch ist es Trudi, die plötzlich und unerwartet, zuerst stirbt. Als Rudi erfährt, dass seine Frau ihren grossen Traum, in Japan &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Butoh&quot;&gt;Butoh&lt;/a&gt;-Tänzerin zu werden, für ihn aufgegeben hat, reist er - ihre Kleidung im Gepäck - nach Tokio, um diesen Traum stellvertretend wahr werden zu lassen. Während der kurzen Zeit des Kirschblütenfestes trifft er auf Yu, eine obdachlose Tänzerin, die ihn behutsam in diese Kunst einführt. Am Ende zelebriert Rudi einen berührenden Butoh-Tanz, und es wird klar: Ein Teil von Trudi ist auch Rudi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;160&quot; alt=&quot;kirschblueten&quot; width=&quot;350&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/palliativpflege/images/kirschblueten.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Rolle spielt das Naturphänomen, das dem Film den Titel gab? &quot;Die Kirschblüte ist ein Symbol für das Leben und die Schönheit&quot;, sagt Doris Dörrie: &quot;Aber auch für Tod: Je mehr Blüten ein Baum treibt, desto älter und näher am Tod ist er. Und für die Vergänglichkeit, die Tatsache, dass man nichts festhalten kann...&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;border:1px dashed #808080; padding: 5px;&quot;&gt;Liebe, Tod, Alter sind die grossen Themen im Film.&lt;br /&gt;
Kirschblüten - Hanami ist ein wunderschöner poetischer Film, der mitten ins Herz trifft - der tief bewegt.&lt;br /&gt;
Ein Meisterwerk der Regisseurin und Drehbuchautorin Doris Dörrie sowie von den mitwirkenden Schauspielern!&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;

&lt;a href=&quot;http://www.kirschblueten-film.de/&quot;&gt;Mehr zum Film&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>palliativpflege</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://palliativpflege.twoday.net/topics/Film&quot;&gt;Film&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 palliativpflege</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-04T13:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://palliativpflege.twoday.net/stories/4802256/">
    <title>Bestattungsplanung.de</title>
    <link>http://palliativpflege.twoday.net/stories/4802256/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.bestattungsplanung.de/&quot;&gt;Bestattungsplanung.de&lt;/a&gt; wurde ursprünglich als kleines Familienunternehmen am 1. Januar 2005 gegründet. &lt;br /&gt;
Wegen mangelnder Resonanz von Seiten der Anbieter wurde jedoch dieses Geschäftsmodell am 28. Februar 2006 beendet. Seit 1. März 2006 wird die Website privatrechtlich und quasi ehrenamtlich weitergeführt. &lt;br /&gt;
Ziel ist es nach wie vor, jedem Menschen die Möglichkeit zu bieten, kostenlos, anonym und mit geringem Aufwand den Verbleib der eigenen sterblichen Überreste nach dem Ableben vorzuplanen.</description>
    <dc:creator>palliativpflege</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://palliativpflege.twoday.net/topics/Bestattungen&quot;&gt;Bestattungen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 palliativpflege</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-20T21:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://palliativpflege.twoday.net/stories/4774029/">
    <title>5. IFF-ÖRK Symposium</title>
    <link>http://palliativpflege.twoday.net/stories/4774029/</link>
    <description>&lt;b&gt;Hospizliche und palliative Versorgung weiterentwickeln:&lt;br /&gt;
damit der Mensch nicht zum Fall und die Versorgung zur Falle wird...&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Symposium findet vom 03.-05.04.2008 im &lt;a href=&quot;http://www.auersperg.com/index_2.htm&quot;&gt;Palais Auersperg in Wien&lt;/a&gt; statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.uni-klu.ac.at/pallorg/inhalt/952.htm&quot;&gt;Mehr zum Programm und Anmeldung&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>palliativpflege</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://palliativpflege.twoday.net/topics/Fort-+und+Weiterbildungen&quot;&gt;Fort- und Weiterbildungen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 palliativpflege</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-10T14:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://palliativpflege.twoday.net/stories/4758752/">
    <title>Le scaphandre et le papillon</title>
    <link>http://palliativpflege.twoday.net/stories/4758752/</link>
    <description>Ist eine wahre Geschichte eines berührend scharfsinningigen Patienten mit &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Locked-in-Syndrom&quot;&gt;Locked-in-Syndrom&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
Bauby war dreiundvierzig Jahre alt, Vater zweier Kinder und Chefredaktor der französischen Elle, als ihn am 8. Dezember 1995 ein Gehirnschlag all seiner bisherigen Lebensmöglichkeiten beraubte.&lt;br /&gt;
Sein ganzer Körper ist gelähmt, er kann weder sprechen noch schlucken. Eine Verbindung zur Aussenwelt existiert nur über das eine noch bewegliche Augenlied. Die ersten Worte, die er mit dem Augenlied zuzwinkert, lauten &quot;Je veux mourir&quot; Sterben will er, doch wer meint, &quot;Le scaphandre et le papillon&quot; sei ein tränenreiches Rührstück, der täuscht sich....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;250&quot; alt=&quot;le_scaphandre_et_le_papillon&quot; width=&quot;182&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/palliativpflege/images/le_scaphandre_et_le_papillon.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;border:1px dashed #808080; padding: 5px;&quot;&gt;1997 erschien Baubys Aufzeichnungen, Deutsch unter dem Titel &quot;Taucherglocke und Schmetterling&quot;. Auf diesem Buch basiert Schnabels Film, dem wir nicht zuletzt die Einsicht verdanken, dass auch Todkranke nicht automatisch zu beten anfangen oder den Humor verlieren.&lt;br /&gt;
Ein bewegender Film, der einmal anders gesehene Bilder auf die Leinwand zaubert.&lt;/div&gt;</description>
    <dc:creator>palliativpflege</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://palliativpflege.twoday.net/topics/Film&quot;&gt;Film&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 palliativpflege</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-04T19:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://palliativpflege.twoday.net/stories/4747998/">
    <title>Den letzten Mantel mache ich selbst</title>
    <link>http://palliativpflege.twoday.net/stories/4747998/</link>
    <description>Schwabe Verlag  Basel (2005).&lt;br /&gt;
(Zweite Auflage erschienen 2006).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;203&quot; alt=&quot;Den-letzten-Mantel-mache-ich-selbst&quot; width=&quot;180&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/palliativpflege/images/Den-letzten-Mantel-mache-ich-selbst.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ein Buch für Laien, Betroffene und Personen, die sich mit der letzten Lebensphase eines Menschen auseinander setzen möchten. Dieses Buch verfügt über einen sehr grossen Serviceteil mit nützlichen Adressen zu Palliative Care. Ebenso dient es als hilfreicher Begleiter in der persönlichen Auseinandersetzung mit der letzten Lebensphase. Ich empfehle dieses Buch gerade auch Laien sehr gerne weiter, die sich mit der letzten Lebensphase befassen möchten.</description>
    <dc:creator>palliativpflege</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://palliativpflege.twoday.net/topics/Literatur&quot;&gt;Literatur&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 palliativpflege</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-29T20:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://palliativpflege.twoday.net/stories/4722762/">
    <title>Deutsche Gesellschaft zum Studium des Schmerzes e.V. (DGSS)</title>
    <link>http://palliativpflege.twoday.net/stories/4722762/</link>
    <description>Die &lt;a href=&quot;http://www.dgss.org/&quot;&gt;Deutsche Gesellschaft zum Studium des Schmerzes e.V.&lt;/a&gt; (DGSS) ist die wissenschaftliche Schmerzgesellschaft in Deutschland. Sie wurde am 8.9.1975 während des 1st World Congress on Pain in Florenz als deutsche Sektion der International Association for the Study of Pain (IASP) gegründet.&lt;br /&gt;
Hauptziele der DGSS sind die Förderung der Schmerzforschung in Deutschland und die Verbesserung der schmerztherapeutischen Versorgung.</description>
    <dc:creator>palliativpflege</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://palliativpflege.twoday.net/topics/Schmerz&quot;&gt;Schmerz&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 palliativpflege</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-20T21:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://palliativpflege.twoday.net/stories/4711015/">
    <title>Österreichische Schmerzgesellschaft (ÖSG)</title>
    <link>http://palliativpflege.twoday.net/stories/4711015/</link>
    <description>Primäres Ziel der &lt;a href=&quot;http://www.oesg.at/&quot;&gt;ÖSG&lt;/a&gt; ist es, alle an der Schmerzforschung Beteiligten zu vereinen und die Voraussetzungen für die Forschung zu verbessern.</description>
    <dc:creator>palliativpflege</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://palliativpflege.twoday.net/topics/Schmerz&quot;&gt;Schmerz&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 palliativpflege</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-16T12:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://palliativpflege.twoday.net/stories/4696075/">
    <title>Schweizerische Gesellschaft zum Studium des Schmerzes (SGSS)</title>
    <link>http://palliativpflege.twoday.net/stories/4696075/</link>
    <description>Ziel der &lt;a href=&quot;http://www.pain.ch/&quot;&gt;SGSS&lt;/a&gt; ist die Förderung der wissenschaftlichen Forschung, der Austausch von wissenschaftlichen Erkenntnissen und praktischer Erfahrung sowie die Förderung von Unterricht und Fortbildung.</description>
    <dc:creator>palliativpflege</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://palliativpflege.twoday.net/topics/Schmerz&quot;&gt;Schmerz&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 palliativpflege</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-11T15:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://palliativpflege.twoday.net/stories/4650851/">
    <title>Das Sterben eines Menschen</title>
    <link>http://palliativpflege.twoday.net/stories/4650851/</link>
    <description>bleibt als wichtige Erinnerung zurück bei&lt;br /&gt;
denen, die weiterleben.&lt;br /&gt;
Aus Rücksicht auf sie, aber auch aus Rücksicht auf den Sterbenden&lt;br /&gt;
ist es unsere Aufgabe, einerseits zu wissen, was Schmerz und Leiden verursacht, andererseits zu wissen, wie wir diese Beschwerden effektiv behandeln können.&lt;br /&gt;
Was immer in den letzten Stunden geschieht, kann viele Wunden heilen, aber auch in unerträglicher Erinnerung verbleiben ...&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Cicely Saunders&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Quelle: &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dgpalliativmedizin.de/ag-pf_lehren.html&quot;&gt;Palliative Care Lehren + Lernen + Leben&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>palliativpflege</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://palliativpflege.twoday.net/topics/Texte+und+Gedanken&quot;&gt;Texte und Gedanken&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 palliativpflege</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-26T15:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://palliativpflege.twoday.net/stories/4622706/">
    <title>Bundesverband Deutscher Bestatter e.V. (BDB)</title>
    <link>http://palliativpflege.twoday.net/stories/4622706/</link>
    <description>Auf &lt;a href=&quot;http://www.bestatter.de/&quot;&gt;dieser Site&lt;/a&gt; gibt es verschiedene Informationen zu den Themen Tod und Trauer, Bestattung und Abschied, Vorsorge und Ausbildung.&lt;br /&gt;
Ziel des BDB ist, die allgemeinen, ideellen, fachspezifischen, wirtschaftlichen und sozialen Belange der Bestattungsbranche wahrzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adresse/Kontakt:&lt;br /&gt;
Bundesverband Deutscher Bestatter e.V.&lt;br /&gt;
Volmerswerther Str. 79&lt;br /&gt;
40221 Düsseldorf&lt;br /&gt;
Tel.: ++49 (0)211 / 16 00 810&lt;br /&gt;
Fax: ++49 (0)211 / 16 00 850</description>
    <dc:creator>palliativpflege</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://palliativpflege.twoday.net/topics/Bestattungen&quot;&gt;Bestattungen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 palliativpflege</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-17T10:28:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://palliativpflege.twoday.net/stories/4613984/">
    <title>Zusammenarbeit mit lernundenter</title>
    <link>http://palliativpflege.twoday.net/stories/4613984/</link>
    <description>Mit lernundenter entstand der DVD- Film &lt;a href=&quot;http://palliativpflege.twoday.net/20070628/&quot;&gt;Der subkutane Zugang&lt;/a&gt; im Jahr 2005 sowie dieses Blog, welches ich nun dank dem punktuellen Coaching selbständig führen kann.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://lernundenter.com/&quot;&gt;Mehr zu lernundenter&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>palliativpflege</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://palliativpflege.twoday.net/topics/Zusammenarbeit+mit&quot;&gt;Zusammenarbeit mit&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 palliativpflege</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-14T13:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://palliativpflege.twoday.net/stories/4609330/">
    <title>Autorin auf palliativpflege</title>
    <link>http://palliativpflege.twoday.net/stories/4609330/</link>
    <description>Sandra Fluri lebt im Kanton Aargau und arbeitet als dipl. Pflegefachfrau in Basel in einem Hospiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;182&quot; alt=&quot;s-fluri&quot; width=&quot;135&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/palliativpflege/images/s-fluri.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 schloss sie die Höhere Fachausbildung Palliative Care in Zürich ab. Anschliessend absolvierte Sandra Fluri von 2005 bis 2006 den zweiten deutschsprachig-europäischen Weiterbildungslehrgang «Palliative Care für Pflegende  fortgeschrittene Praxis» an der European School of Oncology in St. Gallen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr nächstes Vorhaben und Ziel ist der internationale Universitätslehrgang Palliative Care (Mas) an der Universität Klagenfurt, Fakultät für interdisziplinäre Forschung und Fortbildung, in Wien, Österreich, Studienjahr 20082010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://palliativpflege.twoday.net/20070220/&quot;&gt;Mehr&lt;/a&gt; zur Abschlussarbeit der HöFa1 Palliative Care 2005 in Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://palliativpflege.twoday.net/20070316/&quot;&gt;Mehr&lt;/a&gt; zur Abschlussarbeit des Weiterbildungslehrgangs «Palliative Care für Pflegende  fortgeschrittene Praxis» in St. Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://palliativpflege.twoday.net/20070902/&quot;&gt;Mehr&lt;/a&gt; zum Bericht des Pilgrims Hospice in Thanet (Margate) in England.</description>
    <dc:creator>palliativpflege</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://palliativpflege.twoday.net/topics/Zusammenarbeit+mit&quot;&gt;Zusammenarbeit mit&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 palliativpflege</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-12T15:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://palliativpflege.twoday.net/stories/4601634/">
    <title>Ernährung und Flüssigkeitssubstitution in der Palliativmedizin</title>
    <link>http://palliativpflege.twoday.net/stories/4601634/</link>
    <description>Schattauer Verlag  Stuttgart (2001).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;230&quot; alt=&quot;ernaehrung_und_fluessigkeitssubstitution1&quot; width=&quot;160&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/palliativpflege/images/ernaehrung_und_fluessigkeitssubstitution1.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch behandelt das Problem der Ernährungs- und Flüssigkeitssubstitution in der Palliativmedizin. &lt;br /&gt;
Zum Inhalt: Künstliche Ernährung in der Palliativmedizin. Ernährung in der Palliativphase  eine (Kontra-)Indikation? Enterale Ernährung von Schwerkranken. Medikamentöse Therapiemöglichkeiten bei tumorbedingter Anorexie und Kachexie. Welche Behandlungsalternativen bietet die Palliativmedizin bei dehydrierten Patienten? Bedarf die terminale Dehydratation der Korrektur? Welche Aspekte beeinflussen unser Verhalten für oder gegen Flüssigkeitssubstitution bei Palliativpatienten in der letzten Lebensphase? &lt;br /&gt;
Ein Buch für Ärzte und Pflegekräfte, die schwer kranke, sterbende Menschen betreuen.</description>
    <dc:creator>palliativpflege</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://palliativpflege.twoday.net/topics/Literatur&quot;&gt;Literatur&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 palliativpflege</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-09T20:55:00Z</dc:date>
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