Le scaphandre et le papillon
Ist eine wahre Geschichte eines berührend scharfsinningigen Patienten mit Locked-in-Syndrom.
Bauby war dreiundvierzig Jahre alt, Vater zweier Kinder und Chefredaktor der französischen Elle, als ihn am 8. Dezember 1995 ein Gehirnschlag all seiner bisherigen Lebensmöglichkeiten beraubte.
Sein ganzer Körper ist gelähmt, er kann weder sprechen noch schlucken. Eine Verbindung zur Aussenwelt existiert nur über das eine noch bewegliche Augenlied. Die ersten Worte, die er mit dem Augenlied zuzwinkert, lauten "Je veux mourir" Sterben will er, doch wer meint, "Le scaphandre et le papillon" sei ein tränenreiches Rührstück, der täuscht sich....

Bauby war dreiundvierzig Jahre alt, Vater zweier Kinder und Chefredaktor der französischen Elle, als ihn am 8. Dezember 1995 ein Gehirnschlag all seiner bisherigen Lebensmöglichkeiten beraubte.
Sein ganzer Körper ist gelähmt, er kann weder sprechen noch schlucken. Eine Verbindung zur Aussenwelt existiert nur über das eine noch bewegliche Augenlied. Die ersten Worte, die er mit dem Augenlied zuzwinkert, lauten "Je veux mourir" Sterben will er, doch wer meint, "Le scaphandre et le papillon" sei ein tränenreiches Rührstück, der täuscht sich....

1997 erschien Baubys Aufzeichnungen, Deutsch unter dem Titel "Taucherglocke und Schmetterling". Auf diesem Buch basiert Schnabels Film, dem wir nicht zuletzt die Einsicht verdanken, dass auch Todkranke nicht automatisch zu beten anfangen oder den Humor verlieren.
Ein bewegender Film, der einmal anders gesehene Bilder auf die Leinwand zaubert.
Ein bewegender Film, der einmal anders gesehene Bilder auf die Leinwand zaubert.
palliativpflege - 4. Mrz, 20:04
