Delirantes Syndrom
Ein weiteres Pflegeforum, in dem zuerst der Begriff Delir erklärt wird. Ursachen sowie negativ beeinflussende Faktoren, welche ein delirantes Syndrom beeinflussen, werden beschrieben. Im Speziellen wird klar, wie wichtig ein Assessment ist, um ein delirantes Syndrom nicht zu übersehen. Pflegerische Interventionsmöglichkeiten sowie eine medikamentöse Therapie werden abschliessend vorgestellt.
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„Rezept zum Umgang mit orientierungsgestörten/verwirrten Patienten“
Als Einleitung zum Forum eignet sich sehr gut das Rezept zum Umgang mit orientierungsgestörten/verwirrten Patienten, gefunden bei: Palliative Care, Lehren und Lernen und Leben.
Zutaten:
1 verwirrter Patient
5 gequälte Familienmitglieder
1 Krankenhauszimmer mit Lichtschalter
3 Schwestern im Frühdienst
2 Schwestern im Spätdienst
1 Schwester im Nachtdienst
1 Stationsarzt
1 diensthabender Arzt
2 Bettgitter, inkl. Fixiergurte
1 Amp. Haldol
1 i.m. Injektionsnadel
1 Station voller Patienten
Vorgehen:
Nachdem Sie die Zutaten bereitgestellt haben, entfernen Sie einen verwirrten Patienten aus seinem häuslichen Schlafzimmer. Sie legen ihn in ein kaltes, hartes Krankenhausbett, welches in einem nüchternen Krankenzimmer steht. Fordern Sie die Familie auf zu gehen. Der Stationsarzt sollte den Patienten sofort untersuchen.
Die Schwestern wechseln regelmässig. Schalten Sie nach 8 Stunden das Licht aus. Lassen Sie den Patienten in dem dunklen Raum liegen. Stören Sie ihn regelmässig, um zu prüfen, ob er schläft. Wenn er protestiert, rufen Sie den Arzt. Warten Sie, bis der Patient sich zu fürchten beginnt. Wenn er das Bett verlassen will, befestigen Sie die Bettgitter. Benutzen Sie bei Bedarf die Fixiergurte. Der Arzt sollte eine Haldol-Injektion vornehmen und dabei die Sätze „Dies wird nicht wehtun“ und „Dies ist zu Ihrem Besten“ ständig wiederholen.
Kümmern Sie sich die nächsten beiden Stunden nicht mehr um den Patienten. Wiederholen Sie die Haldol-Injektion, sobald der Patient neuerliche Verwirrtheitssymptome zeigt. Garnieren Sie das Ganze mit einer Handvoll Diazepam-Zäpfchen!
(nach K. Mannix und A. Pelham)
Quelle: Palliative Care, Lehren und Lernen und Leben
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„Rezept zum Umgang mit orientierungsgestörten/verwirrten Patienten“
Als Einleitung zum Forum eignet sich sehr gut das Rezept zum Umgang mit orientierungsgestörten/verwirrten Patienten, gefunden bei: Palliative Care, Lehren und Lernen und Leben.
Zutaten:
1 verwirrter Patient
5 gequälte Familienmitglieder
1 Krankenhauszimmer mit Lichtschalter
3 Schwestern im Frühdienst
2 Schwestern im Spätdienst
1 Schwester im Nachtdienst
1 Stationsarzt
1 diensthabender Arzt
2 Bettgitter, inkl. Fixiergurte
1 Amp. Haldol
1 i.m. Injektionsnadel
1 Station voller Patienten
Vorgehen:
Nachdem Sie die Zutaten bereitgestellt haben, entfernen Sie einen verwirrten Patienten aus seinem häuslichen Schlafzimmer. Sie legen ihn in ein kaltes, hartes Krankenhausbett, welches in einem nüchternen Krankenzimmer steht. Fordern Sie die Familie auf zu gehen. Der Stationsarzt sollte den Patienten sofort untersuchen.
Die Schwestern wechseln regelmässig. Schalten Sie nach 8 Stunden das Licht aus. Lassen Sie den Patienten in dem dunklen Raum liegen. Stören Sie ihn regelmässig, um zu prüfen, ob er schläft. Wenn er protestiert, rufen Sie den Arzt. Warten Sie, bis der Patient sich zu fürchten beginnt. Wenn er das Bett verlassen will, befestigen Sie die Bettgitter. Benutzen Sie bei Bedarf die Fixiergurte. Der Arzt sollte eine Haldol-Injektion vornehmen und dabei die Sätze „Dies wird nicht wehtun“ und „Dies ist zu Ihrem Besten“ ständig wiederholen.
Kümmern Sie sich die nächsten beiden Stunden nicht mehr um den Patienten. Wiederholen Sie die Haldol-Injektion, sobald der Patient neuerliche Verwirrtheitssymptome zeigt. Garnieren Sie das Ganze mit einer Handvoll Diazepam-Zäpfchen!
(nach K. Mannix und A. Pelham)
Quelle: Palliative Care, Lehren und Lernen und Leben
palliativpflege - 13. Sep, 17:05
