Sterberituale im Hinduismus
Der Tod ist ein bedeutsames Ereignis im Leben eines Hindus, weil hier für den Menschen sein Schicksal im nächsten Leben festgelegt wird, aber auch, weil er ein Mittel ist, aus der langen Kette der Wiederverkörperungen und Wiedergeburten befreit zu werden.
Besonders erstrebenswert ist es für strenggläubige Hindus, in Varanasi (Indien) im Ganges zu baden sowie dort einmal zu sterben und verbrannt zu werden. Entlang des Flusses ziehen sich kilometerlange stufenartige Uferbefestigungen hin, die Ghats, an denen auf der einen Seite die Gläubigen im Wasser des für sie heiligen Flusses baden und wenige Meter weiter die Leichen der Verstorbenen verbrannt werden. Die Asche wird anschliessend ins Wasser gestreut. Ein Bad im Ganges soll von Sünden reinigen. In Varanasi zu sterben und verbrannt zu werden, soll vor einer Wiedergeburt schützen.
Unter religion.orf.at gibt es Informationen zum Tod im Hinduismus sowie Totenriten und allgemeine Informationen zum Hinduismus.
Einen guten Artikel über Tod und Jenseitsvorstellungen im Hinduismus gibt es auch im schweizerischen Netzmagazin.
Besonders erstrebenswert ist es für strenggläubige Hindus, in Varanasi (Indien) im Ganges zu baden sowie dort einmal zu sterben und verbrannt zu werden. Entlang des Flusses ziehen sich kilometerlange stufenartige Uferbefestigungen hin, die Ghats, an denen auf der einen Seite die Gläubigen im Wasser des für sie heiligen Flusses baden und wenige Meter weiter die Leichen der Verstorbenen verbrannt werden. Die Asche wird anschliessend ins Wasser gestreut. Ein Bad im Ganges soll von Sünden reinigen. In Varanasi zu sterben und verbrannt zu werden, soll vor einer Wiedergeburt schützen.
Unter religion.orf.at gibt es Informationen zum Tod im Hinduismus sowie Totenriten und allgemeine Informationen zum Hinduismus.
Einen guten Artikel über Tod und Jenseitsvorstellungen im Hinduismus gibt es auch im schweizerischen Netzmagazin.
palliativpflege - 22. Mrz, 11:49
