Es ist nun Halbzeit, 6 von 12 Schulblöcken sind im MAS-Studium vorbei.
Im Zentrum stand die Projektarbeit: von der Organisation eines Projekts, über die Betrachtung von Modellprojekten bis hin zum Lernen aus Projekten. Mein Fazit daraus: Es ist wichtig, kritisch zu sein, und vielleicht kann es auch einmal sinnvoll sein, nein zu sagen, wie Andreas Heller sagt:
„Das Leben ist zu kurz für einen schlechten Wein und für ein schlechtes Projekt.“
Weitere Themen sind die Rolle von Sozialarbeit in und zwischen Organisationen, und es werden Fragen rund um das/ein Fremdpraktikum geklärt.
Im Fach Wissenschaftliches Arbeiten wurde uns genügend Zeit eingeräumt für die Masterthesis. Wir arbeiten dafür in Kleingruppen, jeder Teilnehmer stellt seine Wunsch-Masterthesis vor, dann werden mögliche Fragen dazu geklärt. Für das weitere Erarbeiten der MAS-Thesis wird eine Lerngruppe gebildet.
In der Lerngruppe
In der IFF-Bibliothek
Das Expose der MAS-Thesis soll bis September 09 geschrieben sein.
Der neue vorläufige Titel meiner Arbeit lautet nun: „Trauer erkennen, verstehen und begleiten.“
Nach dem Schulblock bleibe ich übers Wochenende in Wien. Ich habe Glück mit dem Wetter und besuche ein zweites Mal den Zentralfriedhof – er ist einfach sehr sehenswert – und ich verbringe einen schönen Tag an der Donau.
Zentralfriedhof
Donau
palliativpflege - 5. Aug, 14:35